The Orania.Concerts Events Calendar

The Orania.ConcertsConcerts with great artists living in Berlin.

  • Photos: Dovile Sermokas
    Orania.Piano Series

    Johannes von Ballestrem

    Orania.Stage

    Der Berliner Johannes von Ballestrem ist sowohl im traditionellen wie auch im modernen Jazz zuhause und teilte bereits mit Größen wie Greg Cohen, Norma Winstone, Eric Harland, Kurt Elling, Jim Black und Till Brönner die Bühne. 2011-2013 nahm er mit dem Bundesjazzorchester mehrere CDs auf und unternahm Tourneen in ganz Europa und Afrika. 2014 eröffnete er die Deutsche Kulturwoche in Benin mit einem Solokonzert und spielte dort Konzerte mit beninischen Musikern. 2016 beschäftigte er sich in New Orleans wochenlang intensiv mit den Wurzeln und den frühen Spielarten des Jazz. Er studierte am Jazz Institut Berlin und an der HMT Leipzig, seit 2016 hat er einen Lehrauftrag am Jazz Institut Berlin.
  • Photos: Ralf Dombrowski
    Orania.Piano Series

    Béla Meinberg

    Orania.Stage

    „Zwei Dinge sollten Eltern ihren Kindern mitgeben; Wurzeln und Flügel.“ (J.W. von Goethe)
    Natürlich muss man experimentieren, Neues probieren und dabei doch nie das „schon gewesene“ vergessen. Für Béla heißt das: Die alten Meister sind das täglich Brot: Wynton Kelly, Red Garland, Bill Evans, J.S. Bach.
    Der „eigene Sound“ entspringt vor allem der Verwurzelung im Alten, immer mehr verwachsend mit modernen Einflüssen und eigenen Erfahrungen.
    Béla durfte bereits mit Musikern wie David Boato, Jiggs Whigham, Tobias Delius, Wolfgang Niedecken oder Jörg-Achim Keller arbeiten. Er war Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung und Gewinner des ersten Steinway-Förderpreises für Jazzklavier-Solo, sowie des Jazz-Sonderpreises der Stiftung. 2017 gewann er den 3. Platz beim Yamaha Jazz Piano Wettbewerb; 2018 erreichte er mit dem David Grabowski Quartett den 2. Platz beim „Jungen Münchener Jazzpreis“.
  • Photos: Philipp Arnoldt Photography
    Orania.Grooves

    Matti Klein meets Tayfun

    Matti Klein, piano
    Tayfun, percussion

    Orania.Stage

    Mit seinen diversen Vintage-Keyboards und am Flügel als Musical Director für den brasilianischen Soul-Superstar Ed Motta, wie auch mit seiner Band Mo’ Blow erspielte sich Klein seinen Ruf als einer der interessantesten jungen Groove-Jazzer der deutschen Szene. Er gastierte in den renommierten Clubs wie Ronnie Scott’s London, Blue Note Tokyo, Highline Ballroom NYC, sowie internationalen Festivals wie Pori Jazz, Jazz in Marciac und den Leverkusener Jazztagen und teilte Bühne und Studio mit Stars wie Nils Landgren, Jimmy Somerville, David T. Walker, Sarah Connor und Herbert Grönemeyer.
    In dieser musikalisch höchst flexiblen Duo Besetzung trifft er auf Tayfun, einen der gefragtesten Multiperkussionisten der Berliner Szene, der mit national- und internationalen Acts wie Kurtis Blow, Roy Ayers, Sugar Hill Gang, Herbert Grönemeyer, Jan Delay, Clueso, Die Happy, Die Münchner Symphoniker, Patrice, Seeed, Flo Mega, The Ruffcats und Meret Becker die Bühne teilte.
  • Photos: PR
    Orania.Soul

    Berlin Boogaloo Band feat. Frankie Balou

    Frankie Balou, vocals
    Jan Stolterfoht, guitar
    Christian von der Goltz, organ
    Matthias Trippner, bass

    Orania.Stage

    Eine Hommage an die goldene Zeit des Souljazz und des Boogaloo. Die goldene Zeit von Labels wie Blue Note Records, Prestige oder Riverside.
    In den späten 50er Jahren kam ein neuer Sound im Jazz auf: Das Hammondtrio.
    Wes Montgomery war der erste, der diese Besetzung berühmt machte, noch bevor der begnadete Jimmy Smith Furore machte und der Hammondorgel als Soloinstrument zum Durchbruch verhalf. Damit begründeten sie eine ganze Richtung im Jazz, die die ganzen 60er Jahre hindurch sehr populär war: Den Souljazz.
  • Photos: PR
    Orania.Pop

    STEREOFYSH

    Lysann Zander, vocals
    Gunnar Zander, guitar, vocals, electronics
    Lars Zander, saxophone, bass clarinet
    Christopher Noodt, keyboards
    Paul Tetzlaff, drums

    Orania.Stage

    Es ist viel passiert um Stereofysh seit ihrem Debüt-Album „The Race“, das „auf der Tanzfläche ebenso seinen Zauber entfalten kann, wie beim Nichtstun am nächsten Flussufer“ [DasFilter].
    Bereits zwei Jahre später veröffentlichte die Familienband ihr sehr persönliches Album „Ohana“, inspiriert von ihrer Tour durch die USA und nach Hawaii. „so mitreißend und vor allen Dingen herzerfrischend unverbraucht, dass man sich unweigerlich wünscht, es würde schlichtweg nie aufhören. Groove, Groove, Groove und klare Songstrukturen, die trotzdem nicht überproduziert wirken.“ [Soultrain].
    Vor allem aber: „vom ersten Moment an extrem sympathisch.“ [DeBug]
  • Photos: David Beecroft
    Orania.Grooves

    Wolfgang Köhler Trio – Tributes

    Wolfgang Köhler, piano
    Paul Kleber, bass
    Felix Astor, drums

    Orania.Stage

    Das aktuelle Trio des renommierten Pianisten vereint in sich nicht nur drei wunderbare Musiker zu einem energiegeladenen, interaktiven Ganzen, sondern auch eine große Bandbreite an Einflüssen und musikalischen Interessen der einzelnen Instrumentalisten zu einer sehr persönlichen Aussage.
    Einen Schwerpunkt des Programms bilden dabei Eigenkompositionen, die als musikalische Hommage verschiedenen Größen des Jazz und der lateinamerikanischen Musik gewidmet sind (u.a. Horace Silver, Clare Fisher, Brad Mehldau).
    Wolfgang Köhler arbeitete u..a. mit: Herb Geller, Benny Bailey, Jiggs Whigham, Ack van Rooyen und Till Brönner; Paul Kleber u.a. mit Nils Landgren, Mark Murphy, David Friedman und Nina Hagen; Felix Astor kann auf Zusammenarbeiten mit Lew Soloff, Gustavo Bergalli, Wolfgang Engstfeld u.a. zurückblicken.
  • Photos: PR
    Orania.Piano Series

    Daniel Stawinski

    Orania.Stage

    Daniel Stawinski begann im Alter von 6 Jahren mit klassischem Klavierunterricht, einige Jahre später wechselte er unterrichtet von Alexander von Schlippenbach und Aki Takase zum Jazz.
    2001 bis zum Diplom 2005 studierte er Jazzklavier an der Musikhochschule Hanns Eisler und war Mitglied im Bujazzo. Ab 2005 lebte er in Paris, war in Frankreich und den Nachbarländern im Spektrum zwischen Jazz und lateinamerikanischer Musik aktiv.
    Seit 2015 ist er wieder in Berlin, wo er sowohl das Kammerjazz Kollektiv als auch ein neues Klavier-Trio (mit Igor Spallati - Bass und Diego Pinera - Drums) gründete.
    Er trat weltweit auf- u.a. beim Montreux Jazz Festival, Marciac Jazz Festival, Kathmandu Jazz Festival, Movimentos Arts Festival, Umbria Jazz Festival, Cully Jazz Festival, Marseille Jazz des 5 Continents, Martinique Jazz Festival, Jazz Festival de Port-au-Prince, Jazz Festival de Saint-Louis.
    Mit Clave Azul gewann er 2005 den 1. Preis des Berliner Jazz & Blues Award.
  • Photos: PR
    Orania.Piano Series

    Bene Aperdannier

    Orania.Stage

    Ist 1. Preisträger „Jugend Jazzt“ NRW, absolvierte das Jazzstudium an der Hochschule der Künste Berlin, ist Gründungsmitglied von jazzIndeed. Darauf folgten wenige Zeit später der Studiopreis des Senats von Berlin, mehrere Tourneen für das Goethe-Institut durch Russland, Syrien, Libanon, Kasachstan, Kirgistan.
    Zusammenarbeit, Tourneen und CD Produktionen mit: Lily Dahab, Ed Sheeran, Joy Denalane, Till Brönner, Jean-Paul Bourelly, Billy Bang, Michael Schiefel, Max Herre, Freundeskreis, Die Fantastischen Vier, Katie Melua, James Morrison, Ellie Goulding, James Blunt, Jazzkantine, Jazzanova, Matthias Ruegg, Quique Sinesi, Jeff Cascaro, Jacky Terrasson, Pat Appelton (DE PHAZZ), Jocelyn B. Smith, Lisa Bassenge, Lizzy Loeb, Micatone, Jessica Gall, Joy Denalane, Laura Lopez-Castro, jazzIndeed, Sarah Connor, Gayle Tufts, Maren Kroymann, Schmidt, Sandhy SonDoro, Dave Binney/Eric St.Laurent, Georg Levin, Offshore Funk, Sun Electric, Stephan-Max Wirth “Dada Republic”
  • Photos: PR
    Orania.Piano Series

    Marque Löwenthal

    Orania.Stage

  • Photos: Dovile Sermokas
    Orania.Soul

    Sera Kalo & Friends - Tribute to the Queen of Neo-Soul, Erykah Badu

    Sera Kalo, vocals
    Bernhard Ludescher, piano
    Hugo Reydet, bass
    Chris Farr, drums

    Orania.Stage

    Sera Kalo ist in Connecticut geboren und aufgewachsen - sie veröffentlichte ihr Debütalbum "Good Life" 2016
    Sie hat auf über elf Alben mitgewirkt, vergangenes Jahr veröffentlichte sie 4 Singles: "Serenity" und "Riddle" (Solo) zusammen mit "No No Never" und "Let Me Know" von Seraleez aus ihrem zweiten Album: "So Precious".
    Sera wird mit dem italienischen Jazzgitarristen Isaac de Martin später in diesem Jahr ein neues Album veröffentlichen.

    Sera freut sich, endlich einer ihrer größten Inspirationen, Erykah Badu, Tribut zu zollen.
    Seit den 90er Jahren hatte Badu großen Einfluss auf Seras Selbstverständnis als sich entwickelnde kreative Person und schwarze Frau. Ihr Stil half Sera, ihre Individualität zu erforschen, sich darauf einzulassen und ihre Stimme in der Neo-Soul-Tradition wiederzufinden.
    Erykah Badu ist auch heute noch eine ständige Inspirationsquelle für Sera Kalo!
  • Photos: Malene Tswai
    Orania.Pop

    Gate to Venus

    Cecilie Beck, lead vocals, piano
    Gabriel Gordon, vocals, guitar
    Edward Maclean, bass
    David "Fingers" Haynes, drums & sounds

    Orania.Stage

    Im Sommer 2019 gründeten die dänische Singer-Songwriterin, Pianistin und bildende Künstlerin Cecilie Beck und Gabriel Gordon, amerikanischer Singer-Songwriter und Gitarrist in Berlin Gate to Venus.
    Ihre erste Single "Gate to Venus" schrieben sie, während Cecilie über den Arktischen Ozean flog. Sie schickten sich gegenseitig Sprachnotizen und Texte und schlossen das Lied innerhalb einer Stunde ab.
    2 Wochen später spielten sie den Song erstmals auf der Bühne- und noch in der gleichen Woche nahmen den Track mit dem Produzenten Robert Philipp in den Berliner Kaiser Base Studios auf. Sie kreieren ein Album in voller Länge zwischen den Kaiser Base Studios in Berlin und Portugal. Es wird im Frühjahr 2020 veröffentlicht. Gate to Venus freut sich auf die Live-Aufführungen ihrer neuen Musik und planen bereits eine interaktive planetarische Tour auf der Erde.
  • Photos: Arvo Wichmann Irène Zande
    Orania.Grooves

    Rolf Zielke – Latin Trio

    Rolf Zielke, piano
    Guilherme Castro, bass
    Topo Gioia, latin percussion

    Orania.Stage

    „Der Hörer erlebt Piano-Trio-Jazz der Champions League“ (Jazzpodium).
    „Der Mann aus Berlin präsentiert sich als Pianist, der im überfüllten Trio-Genre für frische Töne sorgt.“ (Jazz thing)
    Die rasante, virtuose Performance sowie die uneingeschränkte Improvisationsfreude der Musiker vermittelt ein erfrischendes und ausgelassenes Hörerlebnis:
    Atemberaubende Grooves, die fernab rhythmischer Jazzklischees kraftvoll und mitreißend aufhorchen lassen.
    Das Programm besteht vor allem aus Kompositionen des Pianisten Rolf Zielke.
  • Photos: Rossano Snel
    Orania.Piano Series

    Rossano Snel

    Orania.Stage

  • Photos: Ludwig Hornung
    Orania.Piano Series

    Ludwig Hornung

    Orania.Stage

    Ludwig Hornung begann sechsjährig mit klassischen Klavierstunden und Schlagzeugunterricht, in den folgenden Jahren errang er zweite und erste Preise bei „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“.
    Ab 2006 studierte er als Diplommusiker für Jazz-Klavier an der Musikhochschule Stuttgart. Als Mitglied der Backingband „Soulfood International", begleitete er Raggae-Musiker wie Rico Rodriguez, Derrick Morgan und Alton Ellis in ganz Europa
    . 2008 wechselte er ans Jazz Institut Berlin und schloß 2011 sein Studium mit Bestnote ab. Mit dem Dima Bondarev Quintett gewann er beim Wettbewerb des Festivals „Jazz à Montauban“ den ersten Preis, einen zweiten Preis gab es auf dem „Jazz nad Odra“-Festival in Polen, Tourneen führten u.a. auf das Festival „Jazz Bez“ in L‘viv (Ukraine)
    Zudem trat Hornung u.a. beim „Umbria Jazz Festival“ in Perugia, den „Jazzopen Stuttgart“, „Kollektiv Nights“ und „X-Jazz-Festival“ in Berlin, den „German Jazz Nights“ in Brüssel und dem „Jazz Festival Lyon“ auf.
  • Photos: Fenja Zoe Jensen
    Orania.Piano Series

    Simon Anke

    Orania.Stage

    Der Pianist und Komponist Simon Anke begleitet als gefragter Sideman auf der Bühne und im Studio Künstler wie Jocelyn B. Smith, Keimzeit, Tina Tandler und das Filmorchester Babelsberg.
    Als Korrepetitor ist er seit 2016 bei The Voice Of Germany. In seinen Solo Piano Konzerten spielt er eigene Kompositionen und All Time Favorites von Elvis bis Tom Waits über Daft Punk bis Billie Eilish. Eine Reise von innen nach außen, vom Herz ins Ohr.
  • Photos: PR
    Orania.Soul

    Daniel Dodd-Ellis & The Upper East Side Band

    Daniel Dodd-Ellis, vocals
    David Haynes, drums
    Leon Schurz, bass
    Steffen Scholz, piano

    Orania.Stage

    Daniel Dodd-Ellis studierte Theater und Musik an der Sarofim School of Fine Arts der Southwestern University in Texas und sang nach seinem Umzug nach Europa bei Künstlern wie Marius Müller-Westernhagen und Stefan Gwildis.
    2003 gründete er sein eigenes Soul-Quartett: Die Upper East Side Band.
    Davor war er Master of Ceremonies des Baltic Soul Weekender, einem der führenden Soul Music Festivals in Europa.
    Daniel veröffentlichte 2009 seine erste EP „Steppin 'To You“ und beendete sein zweites Soloprojekt Souls Electrified mit Quinn McCarthy in New York.
    Er arbeitete mit dem Elektronikpionier Burnt Friedman an 5 Alben und EPs zusammen, darunter „First Night Forever“, „Secret Rhythms (No. 5)“ und ihre Trilogie „Cease To Matter“
    Kürzlich arbeitete er mit Sebastian Demarius (aka ComixXx) und Alexander Barck an der Musik für das kommende Jazzanova -Album.
  • Photos: PR
    Orania.Latin

    Lucia Fodde Brazilian Quartet

    Lucia Fodde, vocals
    Eren Solak, piano
    Pedro Trigo Santana, bass
    Ney Victor, drums

    Orania.Stage

    Eine Hommage an Elis Regina, die größte brasilianische Sängerin aller Zeiten und Schöpferin der Musica Popular Brasileira.
    Das Repertoire umfasst einige ihrer größten Hits, Songs, die von hervorragenden brasilianischen Komponisten wie Carlos Antonio Jobim, Chico Buarque, Milton Nascimento und João Bosco geschrieben wurden, um nur einige zu nennen.
    Ihre Karriere, ihre Leidenschaften, ihr Temperament, ihr Leben, erzählt durch ihre Lieder.
  • Photos: PR
    Orania.Grooves

    Jordan Dinsdale Trio - A Tribute To Tommy Flanagan

    Declan Forde, piano
    James Banner, double bass
    Jordan Dinsdale, drums

    Orania.Stage

    Eine Hommage an den großen Pianisten und Komponisten Tommy Flanagan.
    Drei der gefragtesten Jazzmusiker Berlins kommen zu einem Abend zusammen, um die dynamische Musik des Tommy Flanagan Trios zu feiern.
    Erwarten Sie feurigen Swing, harte Groove-Kompositionen und schöne Balladen.
    Jeder der Musiker in diesem Trio besitzt eine seltene Eigenschaft - die Seele und Essenz der Musik einzufangen, die an diese Zeit erinnert. Die Band wird ein abwechslungsreiches Programm mit beliebten Liedern und Originalkompositionen des Tommy Flanagan-Trios spielen.
  • Photos: Christian von der Goltz
    Orania.Piano Series

    Christian von der Goltz

    Orania.Stage

    Das Christian von der Goltz-Trio hat durch das Goethe-Institut zahlreiche Länder bereist, darunter die Türkei (Istanbul, Izmir, Ankara); Israel (Tel Aviv und Jerusalem); St. Petersburg, Russland; Helsinki, Finnland; Tallinn, Estland; Toronto, Kanada (Toronto Jazz Festival); Nancy, Frankreich (Nancy Pulsations Festival). Bandleader, Komponist und Arrangeur für zahlreiche Sänger und Instrumentalisten (Dotschy Reinhardt, Miriam Netti, David Rose, Iris Romen). Gespielt mit Axel Dörner, Carlos Bica, Johan Leijonhufvud, Giorgio Crobu, John Schröder, Rudi Mahall, Ed Schüller, Pepe Berns, Frank Möbus, Jan von Klewitz, Henrik Walsdorf, Heinrich Köbberling, Danny Gottlieb, Stanley Sulzmann, Eliot Zigmund und Dejan Terzic , Thomas Alkier, Paul Imm, Felix Wahnschaffe, Till Brönner, Spike Robinson, Claes Jansson, Coco Schumann…
  • Photos: Dovile Sermokas
    Orania.Piano Series

    Eren Solak

    Orania.Stage

    Aus einem klassischen Musikhaushalt kommend, über den Jazz zum Techno, folgten bald Kollaborationen und Platten-Veröffentlichungen mit dem Duo Ame und seinem eigenen Projekt Pied Plat.
    Eren ist ein Wanderer. Von verschiedenen Blasinstrumenten übers DJ-ing zum Producer erweiterte er beständig die Kanäle seines Schaffens. Doch eine immer gebliebene Liebe ist der Flügel und seine Vielfältigkeit, Melodie, Harmonie und Rhythmus im Ganzen bedienen zu können. Eren begann zunächst eine klassische Ausbildung am Badischen Konservatorium Karlsruhe und studierte daraufhin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler" in Berlin bei Reggie Moore und Jiggs Whigham.
    Als begehrter Sideman arbeitet er mit Künstlern aus aller Welt und spielt Konzerte in ganz Europa.
  • Photos: PR
    Orania.Piano Series

    Christoph Adams’ Smoking Piano Joint

    Orania.Stage

    1995 bis 1998 lebte Christoph Adams auf Malta, wo er nach dem Studium an der Musikhochschule Köln genügend Zeit fand, sich mit dem Klavier als Soloinstrument zu befassen und vorangegangene Jahre von Grund auf zu überarbeiten. Das Resultat "portraits in black & white", war der Versuch, die wesentlichen Einflüsse gebündelt, in Form von Medleys darzustellen. Es entstanden neun Portraits von namhaften Jazzmusikern und ein Selbstportrait. Gleichzeitig arbeitete er an der Übertragung rhythmischer Strukturen lateinamerikanischer Perkussion auf die Klaviatur, sowie an daran angelehnten Bearbeitungen von Popstücken, in die er zusätzliche improvisatorische Teile einarbeitete. Später dann, ab 2003 in Berlin, komponierte er, mit der Absicht diese Einflüsse mit seinen deutschen Wurzeln zu verbinden, einige ausnotierte Klavierstücke ohne improvisatorischen Anteil. Im aktuellen Solo Projekt geht es ihm heute einfach nur um den schlichten Versuch gute Songs improvisatorisch zu erschließen.
  • Photos: PR
    Orania.Soul

    Gregory Boyd Band – New Orleans Electro-Steelpan

    Gregory Boyd, vocals, steel drums
    Rico Repotente, guitar
    Kay Lübke, drums
    Roland Fidezius, bass

    Orania.Stage

    „Ich liebe diesen Kerl! Okay, wo fange ich an? Er spielt Steel Drum und singt - wie oft sieht man das? Es ist sehr innovativ. Seine Improvisation ist wirklich großartig. Ich liebe, was er tut! Mit seinem Instrument singen - Das habe ich noch nie gesehen- das ist völlig unerwartet.“ (Cassandra Wilson)
    "Gregory Boyds Sound kommt von dem Ort im Himmel, an dem Pfauen ihre Federn bekommen" (Butch Lacy)
  • Photos: Denise van Deesen
    Orania.Jazz

    Gene Caberra Band

    Gene Caberra, guitar, vocals
    Mathias Uredat, drums
    René Flächsenhaar, bass

    Orania.Stage

    Inspiriert von den Blues- und Rock-Kassetten seines Vaters beginnt der fünfjährige Gene, Gitarre zu spielen, zu singen und Songs zu schreiben.
    Mit zwölf startet er seine erste Band, als Jugendlicher wird er als Mitglied der Band „The Black Pony“ zum Teen Idol. Trotz des Erfolges wird ihm klar, dass ihn dieses Projekt nicht glücklich macht.
    Er wird Session-Gitarrist, spielt für „The Voice of Germany“ und „Unser Star für Baku“, gründet 2013 eine Progressive-Rock-Band und entdeckt gleichzeitig seine Liebe für Gypsy Jazz und Django Reinhardt. 2015 startet er CaberraTV auf YouTube mit jetzt 18.000 Abonnenten seiner Gitarren-Tutorials.
    2017 entsteht das Fundament der EP „Attic Tape“. Zur Fertigstellung tut er sich mit René und Mathias zusammen, um als Gene Caberra Band die gemeinsame Liebe zum Blues mit Einflüssen aus R&B, Soul, einer gehörigen Portion Rock’n’Roll und gefühlvollem Pop mit knackigen Arrangements, spielerischer Leichtigkeit und eingängigen Melodien zu vereinen.
  • Photos: Philipp Arnoldt Photography
    Orania.Grooves

    Matti Klein Soul Trio

    Matti Klein, rhodes bass, wurlitzer
    Lars Zander, saxophone, bass clarinet
    André Seidel, drums

    Orania.Stage

    Matti Klein ist ein brillanter Jazzpianist und Gründungsmitglied der deutschen Jazzfunk-Kultband Mo' Blow.
    Seine Leidenschaft für Vintage-Instrumente wie Wurlitzer, Rhodes Bass und Clavinet und seine groovedurchtränkten Eigenkompositionen sind auch die Hauptinspiration für sein neues Trio. Als gefragter Solist und Sideman in Berlin hatte Matti Klein bereits das Vergnügen, mit internationalen Musikern wie Nils Landgren, Allan Harris und David T. Walker zu spielen. Seit 2013 ist er musikalischer Leiter und Keyboarder für weltweite Auftritte mit der brasilianischen Soul-Jazz-Ikone Ed Motta. “Die soulige Jazz-Mischung, die Keyboarder Matti Klein mit Lars Zander an Saxofon und Bassklarinette und Drummer André Seidel serviert, hat Sucht-Potential. Das liegt vor allem am Groove, der in der Musik aus jeder Pore quillt und extrem ansteckend wirkt. Zu dritt kreieren die drei Musiker einen Sound, der nach viel mehr klingt als nach einem Trio.
    Kerstin Rickert, Mindener Tageblatt
  • Photos: PR
    Orania.Piano Series

    Marc Schmolling

    Orania.Stage

  • Photos: Dovile Sermokas
    Orania.Piano Series

    Declan Forde

    Orania.Stage

    Declan Forde ist ein Pianist aus Schottland und lebt seit 2014 in Berlin. In den letzten fünf Jahren hat sich Forde mit seinem breiten musikalischen Spektrum zu einem der Pianisten der Wahl in Berlin entwickelt. Sein Repertoire spannt sich vom frühen Jazz mit Igor Spallatis Musicomaniacs bis zur Aufführung der Musik von Duke Ellington mit dem amerikanischen Bassisten Greg Cohen (Ornette Coleman, John Zorn, Woody Allen usw.); er spielt Originalmusik mit James Banners Usine zu frei improvisierter Musik mit Größen wie John Hollenbeck, Tobias Delius, Max Andrzejewski, Cansu Tanrikulu, Rudi Mahal, Jan Roder und Michael Griener. Declan Forde wurde von den Berliner Festspielen eingeladen, im Rahmen der Ausstellung Garden of Earthly Delights im Juli und Dezember 2019 im Berliner Gropius Bau im Rahmen der Installation Antoines Orgel des amerikanischen Künstlers Rashid Johnson aufzutreten.
  • Photos: PR
    Orania.Jazz

    Inger Nordvik

    Inger Nordvik, vocals, piano
    Karl-Erik Enkelmann, double bass
    Andi Haberl, drums

    Orania.Stage

    „Es gibt selten Debütalben, die von einer solchen künstlerischen Reife sind und so überzeugend sind" (Deutschlandfunk )
    Die zwischen ihrer Heimat Norwegen und Berlin pendelnde Sängerin, Komponistin und Pianistin wurde sowohl über ihr Studium der klassischen Musik, wie auch von der Folk Music, der Kirchenmusik ihrer Kindheit und der wilden Natur des Nordens geprägt.
    Im Februar 2020 veröffentlichte sie ihr Debüt „Time“ und verbindet all diese Elemente mit Jazz und zeitgenössischem Art-Pop. Die „Zitty“kürte sie zu einer der „zehn hoffnungsvollen Newcomer*innen 2020“ „Time“ ist CD des Monats im Stereo Magazin und „CD der Woche“ beim SWR2 Tandem.
    „Kate Bush, Tori Amos und Joni Mitchell vereinigen, nach Norwegen schicken und dort eine – freilich Englisch gesungene – Melange aus Art Pop, Jazz und zeitgenössischer E-Musik schreiben, singen und spielen lassen? Nicht nötig, denn dafür gibt es jetzt Inger Nordvik. (Nordische-musik.de)