The Orania.Concerts Veranstaltungen

The Orania.ConcertsKonzerte mit großen Künstlern, die in Berlin leben.

  • Fotos: Dovile Sermokas
    Orania.Piano

    Declan Forde

    Orania.Stage

    Declan Forde ist ein Pianist mit schottischen Wurzeln, der seit 2014 in Berlin lebt. In den letzten fünf Jahren hat sich Forde mit seinem breiten musikalischen Spektrum zu einem gefragten Pianisten in Berlin entwickelt. Sein Repertoire umfasst alles vom frühen Jazz, wie Igor Spallati's Musicomaniacs, bis hin zur Musik von Duke Ellington mit dem amerikanischen Bassisten Greg Cohen (Ornette Coleman, John Zorn, Woody Allen, etc). Forde spielt auch solo und wurde von den Berliner Festspielen eingeladen, im Rahmen der Installation Antoine's Organ des amerikanischen Künstlers Rashid Johnson im Berliner Gropius Bau von Juli bis Dezember 2019 aufzutreten. Zusammen mit dem Bassisten James Banner kuratiert er eine monatliche Reihe im Club Donau115, der von The Guardian als "einer der besten Jazzclubs in Europa" ausgewählt wurde. Das Duo veröffentlichte im Oktober 2018 sein erstes Album "Circus" mit João Lopes Pereira.
  • Fotos: PR
    Orania.Piano

    Benedikt Jahnel

    Orania.Stage

    Die ausbalancierte Verbindung von Minimal Music, komplexen Rhythmen, gesanglichen Melodiebögen und multidimensionalen Harmonien zeichnen das Spiel von Benedikt Jahnel aus. Der Wahlberliner schafft mit seinen Kompositionen filigrane Strukturen, die auf den Zuhörer einen fast magischen Sog ausüben. Seine zweite Passion, die Mathematik, fließt im besten Sinne in seine Musik mit ein: Kristallklare Transparenz und große Formen bilden den Rahmen für starke Stimmungen. Konzertreisen in knapp 50 Länder, Auftritte unter anderem auf dem Montreal Jazzfestival, Jazz Baltica, oder in der Carnegie Hall New York, sowie zahlreiche Aufnahmen als Sideman und Solist bei ECM und ACT zeugen von seiner unbändigen Schaffenskraft und Energie. "Jahnels Musik ist sehr intelligent angelegt - wäre aber nur halb soviel wert, wenn er gedankliche Leistungen nicht auch mit beseeltem Melos, mit Lyrischem und bedingungsloser Schönheit kompensieren würde." (Jazzthing)
  • Fotos: PR
    Orania.Piano

    Kenneth Berkel

    Orania.Stage

    Kenneth Berkel wurde 1996 in Berlin geboren. Bereits im Alter von 6 Jahren begann er mit dem Klavierspiel, mit nur 10 Jahren begeisterte er sich fur den Jazz und wechselte später auf das renommierte Berliner Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach. Kenneth Berkel studierte Jazz-Klavier am Berliner Jazz-Institut (UdK/HfM) bei Prof. Wolfgang Köhler, sowie Klassisches Klavier im Nebenfach. Er ist derzeit Pianist zahlreicher Bands, u.a. der Big Band der Deutschen Oper Berlin. Außerdem spielte er in den Landesjugendjazzorchestern der Länder Brandenburg, Hamburg und Berlin und auch bereits für den Bundespräsidenten. Konzertreisen führten ihn quer durch Deutschland und Europa. Kenneth ist seit 2018 Stipendiat des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin.
  • Fotos: David Beecroft
    Orania.Soul

    Marlon Browden

    Marlon Browden, vocals, sounds, keys
    Jörg Holdinghausen, mood bass
    Jan Burkamp, beats, acoustic drums

    Orania.Stage

    In St. Louis aufgewachsen, hat Marlon Browden den Jazz und Soul der amerikanischen Südstaaten praktisch mit der Muttermilch aufgesogen. Der Ausnahmekönner teilte die Bühne mit Stars wie Vernon Reid, John Scofield, Wax Poetic feat. Norah Jones, Cat Stevens und vielen anderen. In seiner Musik vereint er geschickt akustische mit elektronischen Sounds, mischt sie mit subtilen Melodien und Voodo-Beats, die den Zuhörer mehr und mehr in ein Panoptikum sphärischer Klänge eintauchen lassen.
  • Fotos: Sven Serkis
    Orania.Voices

    BONGARD.

    BONGARD., vocals
    Svetlana Marinchenko, piano
    Franzi Aller, double bass
    Steve Nanda, drums

    Orania.Stage

    BONGARD ist der Pop-Jazz Newcomer aus Berlin. Nach Musikstudium in Deutschland und New York, sowie zahlreichen Theaterengagements quer durch Europa ist er nun an gleich zwei Zielen seiner künstlerischen Reise angekommen: seiner Wahlheimat Berlin und dem Wunsch, sein eigenes Programm zu spielen. Auf seiner ersten EP Prologue (VÖ: April 2022) verbindet er mit seiner klaren und facettenreichen Stimme klangliche Brillanz mit dem Ausdruck des Geschichtenerzählers. Seine Musik erinnert mit der Grundbesetzung eines Jazz Quartetts ebenso an einen Abend in einer New Yorker Jazz Bar, wie an den Soundtrack eines Hollywood-Films.
  • Fotos: PR
    Orania.Grooves

    Hot Club of Berlin

    Daniel Weltlinger, violin
    Martin Buhl, double bass
    Franziskus Sparsbrod, guitar
    Thomas Dekas, guitar

    Orania.Stage

    Der Sound von Django Reinhardt und dem Quintette du Hot Club de France! Den Geist und die Freude dieser Musik einfangend, spielt der Hot Club of Berlin die originalen Arrangements und raffinierten Kompositionen von Django Reinhardt sowie die berühmten und klassischen Lieder des so genannten Gypsy-Jazz. Der Hot Club of Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, dem alten Sound und der Energie der 1930er Jahre so treu wie möglich zu bleiben, mit dem Freiraum, etwas Neues und Frisches zu schaffen. Sie haben bereits ein Album aufgenommen, das im Jahr 2021 erhältlich sein wird!
  • Fotos: Jérémie Nassif
    Orania.Piano

    Daniel Stawinski

    Orania.Stage

    Daniel Stawinski begann im Alter von 6 Jahren mit klassischem Klavierunterricht, einige Jahre später wechselte er, unterrichtet von Alexander von Schlippenbach und Aki Takase, zum Jazz. 2001 bis zum Diplom 2005 studierte er Jazzklavier an der Musikhochschule Hanns Eisler und war Mitglied im BuJazzO. Ab 2005 lebte er in Paris, war in Frankreich und den Nachbarländern im Spektrum zwischen Jazz und lateinamerikanischer Musik aktiv. Seit 2015 ist er wieder in Berlin, wo er sowohl das Kammerjazz Kollektiv als auch ein neues Klavier-Trio (mit Igor Spallati am Bass und Diego Pinera am Schlagzeug) gründete. Er trat weltweit auf, u.a. beim Montreux Jazz Festival, Marciac Jazz Festival, Movimentos Arts Festival, Umbria Jazz Festival, Martinique Jazz Festival, Jazz Festival de Port-au-Prince und Jazz Festival de Saint-Louis. Mit Clave Azul gewann er 2005 den 1. Preis des Berliner Jazz & Blues Award.
  • Fotos: PR
    Orania.Piano

    Agita Rando

    Orania.Stage

    In Lettland geboren, studierte Agita Rando zunächst Kirchenmusik an der staatlichen Musikakademie Riga. Mit einem Stipendium kam sie im Jahr 2000 nach Bremen, wo sie ein künstlerisches Aufbaustudium im Fach Orgel bei Hans-Ola Ericsson und Harald Vogel absolvierte. Begleitet von vielfältiger Tätigkeit in Kirchen-, klassischer und Jazzmusik, schloss sich hier ein Studium im Fach Jazz-Piano an. Ihre Lehrer an der Hochschule für Künste waren unter anderen Joe Dinkelbach, Ed Kröger, Detlev Beier und Georg Rox. Seit 2008 arbeitet Agita Rando als Pianistin, Komponistin und Organistin in Berlin.
  • Fotos: PR
    Orania.Piano

    Rossano Snel

    Orania.Stage

    Die Musik des brasilianischen Pianisten Rossano Snel umfasst himmlische Harmonien, atmosphärische Klanglandschaften und emotionale Auseinandersetzungen, die sich auf fließende, gefühlvolle Weise durch die Stilrichtungen bewegen. Von sich selber sagt er gerne: "Ich spiele einfache Melodien mit viel Herz!". Geboren und aufgewachsen im Süden Brasiliens, spielte Rossano in seiner Jugend in vielen Bands Keyboards & Synthesizer. Er beschäftigte sich als Teenager mit Komposition, elektronischer & klassischer Musik. Nach seiner Arbeit im Tonstudio, begann er Stücke, die er komponierte, zu produzieren & aufzunehmen. Dies führte ihn zur Filmmusik. Er komponierte für mehrere Filme, Dokumentationen & Serien, die HBO, Netflix, arte, ZDF, ARD & Canal Brasil ausgestrahlten. Er schreibt & produziert Lieder für andere Künstler. Seine neuesten eigenen Veröffentlichungen ‚Healing Harmonies‘ & ‚Maria's Waltz‘ sind bei allen Streaming-Diensten zu finden.
  • Fotos: COSMOPOLYTIX
    Orania.Soul

    Cosmo Klein & The Campers

    Cosmo Klein, vocals, drums
    Connor Fitzgerald, guitar
    Sjan Sham, keys
    Thomas Stieger, bass

    Orania.Stage

    Es ist nahezu unmöglich, dem Berliner Künstler Cosmo Klein zu entkommen und gleichzeitig ist es nicht ganz einfach ihm zu folgen. Kino, TV-Serien, Pop Star Kollegen und selbst Disney schwören auf seine Arbeit als Songwriter, Produzent & Sänger. Cosmo Klein & The Campers führen quer durch 20 Jahre musikalischen Schaffens und machen deutlich, dass Cosmo nie etwas anderes war als ein wahrer Soulman. Mit Cosmo selbst an Schlagzeug und Gesang sowie einem exzellent besetzten Trio, lädt sich der Berliner Songwriter & Produzent hochkarätige Gäste in sein mobiles Studio und auf die Bühne ein. Die im Cosmobil No 5, live aufgenommenen Musikvideos, mit dem Titel THE CAMPERS SESSIONS haben mittlerweile Kultstatus in der Szene. Heute Abend ist als Gast Dirk Berger dabei, er ist unter anderem Bandmitglied bei Peter Fox.
  • Fotos: Oliver Ajkovic
    Orania.Voices

    Alfred Mehnert & das Berlin Metropol Orchestra

    Tino Derado, piano, md
    Pepe Berns, bass
    Emanuel Hauptmann, drums
    Alfred Mehnert, percussion, mod
    Mayelis Guyat, vocals

    Orania.Stage

    Es wechseln die Sprachen, es wechseln aber auch die Genres. Wir rauschen mit dem Orchestra ab dem ersten Takt durch die Musikjahrzehnte. Der Duke Ellington Song „Caravan“ erzählt im Deutschen über Stadtnomaden, über neue und vergangene Liebe und wartet auf einen „letzten Kuss“. Dieser allerletzte Kuss vergeht in der Übersetzung des durch den Buena Vista Social Club bekannten Songs „Dos Gardenias Para Ti“ wie Blumen nun auch mal vergehen; Dies muß ein Liebhaber begreifen, wenn er es mit der Sängerin Mayelis Guyat aufnehmen möchte. Sie – auf der Höhe der Interpretation – rauscht direkt ins Hipsta-Kreuzberg der 2020-Jahre und macht sich in der BMO Version des ironischen Ellington-Titels "Satin Doll" mehr als lustig über „Nervige Nerds “, die mit ihren Macs höchstmögliche Einsamkeit versprühen. Mit kubanischen Divas sollten genannte Zeitgenossen es besser nicht aufnehmen: „Hast wohl die Hosen voll, Gruß, Dein Satin Doll“. Die BMO-Version von „Nächte in Kreuzberg“
  • Fotos: JM Jorissen
    Orania.Grooves

    Matti Klein Soul Trio

    Matti Klein, rhodes bass, wurlitzer
    Lars Zander, saxophone, bass clarinet
    André Seidel, drums

    Orania.Stage

    Kaum ein anderer Sound hat seit den frühen 1970er Jahren den Soul & Funk jazzmusikalischer Provenienz so nachhaltig geprägt, wie der von Fender Rhodes & Wurlitzer Electric Piano. Der gebürtige Berliner Pianist, Komponist, Hochschuldozent & Kurator Matti Klein setzt „Wurli“ & „Rhodes“, wie sie meistens nur liebevoll genannt werden, seit vielen Jahren in seiner Musik ein. Dazu gesellen sich beim Soul Trio Bassklarinette & Tenorsaxofon von Lars Zander & tighte Grooves des Ex-Mo’Blow-Schlagzeugers André Seidel. 2020 erschien das gleichnamige Debütalbum & die Konzerte des Soul Trio wurden mit den schönsten Akkoladen der Fachkritik & des Publikums bedacht. So lobte die Jazzthetik die „epische Schönheit“ der Musik, „die ihresgleichen sucht“, & der Deutschlandfunk Kultur jubilierte: „Das groovt ungemein (…) wie einst in den besten Tagen des Soul unter dem Tamla/Motown Segel“. Im April 2021 erschien das Nachfolgealbum „Soul Trio Live On Tape“.
  • Fotos: Gudrun Arndt
    Orania.Piano

    Lionel Haas

    Orania.Stage

    Lionel Haas wurde am 27. Dezember 1971 in Bonn geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von neun Jahren und entwickelte schon früh ein Interesse an Jazz, Blues und Rock. Ende 1999 zog er nach Berlin, wo er begann, sich einen Namen zu machen, indem er in den Berliner Jazzlokalen auftrat. Im Frühjahr 2002 gründete er das Lionel Haas Quintett. Daraus entwickelte sich 2007 die Sextett Formation BLOWING FRONT, die Dreihorn-Arrangements seiner Originalkompositionen im Stil des Straight-Ahead-Jazz und der Groove-Musik bietet. Blowing Front gewann 2007 den ‚Jazz and Blues Award‘. Darüber hinaus arbeitet Lionel Haas als unterstützender Künstler bei verschiedenen bemerkenswerten Bandprojekten in Berlin und entwickelt seine musikalische Vielseitigkeit weiter.
  • Fotos: Fenja Zoe Jensen
    Orania.Piano

    Simon Anke

    Orania.Stage

    Der Pianist und Komponist Simon Anke begleitet als gefragter Sideman auf der Bühne und im Studio Künstler wie Jocelyn B. Smith, Keimzeit, Tina Tandler und das Filmorchester Babelsberg. Als Korrepetitor ist er seit 2016 bei The Voice Of Germany. In seinen Solo Piano Konzerten spielt er eigene Kompositionen und All Time Favorites von Elvis bis Tom Waits über Daft Punk bis Billie Eilish. Eine Reise von innen nach außen, vom Herz ins Ohr.
  • Fotos: MEINL+ Philipp Arnoldt
    Orania.Unplugged

    Matti Klein meets Tayfun Schulzke

    Matti Klein, piano
    Tayfun Schulzke, percussion

    Orania.Stage

    Immer spontan, voller Überraschungen, großer Spielfreude und fettem Groove. Das Duo spielt ‚All Time Favorites‘und eigene Kompositionen. Matti Klein ist ein brillanter Jazzpianist und war Gründungsmitglied der deutschen Jazzfunk-Kultband Mo' Blow. Seine Leidenschaft für Vintage-Instrumente wie Wurlitzer und Rhodes Bass sind die Hauptinspiration für sein aktuelles eigenes Projekt Soul Trio. Seit 2013 ist er musikalischer Leiter und Keyboarder für weltweite Auftritte mit der brasilianischen Soul-Jazz-Ikone Ed Motta. Tayfun Schulzke setzt eine breite Palette ungewöhnlicher Percussions-Instrumente ein. Er lernte afrikanische Rhythmen und erweiterte seine Fähigkeiten vor allem um indisches Tabla- (Prof. Sankha Chatterjee / Kalkutta), kubanisches Congaspiel (Rumba bei J.A.Mehnert) und Cajon. Neben Studioarbeit, Schauspiel und Fernsehauftritten war Tayfun Schulzke auch auf diversen Festivals zu erleben.
  • Fotos: Dovile Sermokas
    Orania.Soul

    Micatone

    Lisa Bassenge, vocals
    Boris Meinhold, guitar
    Bene Aperdannier, keys
    Andreas Lang, bass
    Jan Burkamp, drums

    Orania.Stage

    Micatone begann um die Jahrtausendwende als eines der ersten Projekte elektronische Breakbeats und Clubsounds mit einer Liveband zu kombinieren. In Verbindung mit der unvergleichlichen Stimme von Lisa Bassenge entstand eine besondere Mischung aus Popsongs, Jazzsounds und Clubtracks, die bald zu ersten Veröffentlichungen auf Jazzanovas Label Sonarkollektiv führten. Fans und Förderer waren so unterschiedlich wie French House Dj Bob Sinclar oder BBC Moderator Gilles Peterson. Auf Micatones Alben gab es Kooperationen mit Stuart Staples von den Tindersticks, Seeeds Demba „Ear“ Nabé oder Jazzmusikern wie David Friedman und Gerald Presencer. Das Konzert im Orania wird ein Streifzug durch Micatones vielschichtige Discographie. Mit dabei ist diesmal auch Tindersticks Drummer Earl Harvin, der auf Micatones Album „Wish I Was Here“ auf vielen Songs zu hören ist.
  • Fotos: Christina Stivali
    Orania.Voices

    STEREOFYSH

    Lysann Zander, vocals
    Gunnar Zander, guitar, electronics, backing vocals
    Lars Zander, saxophone, bass clarinet, backing vocals
    Christopher Noodt, keys
    Benny Glass, drums

    Orania.Stage

    Es ist viel passiert um Stereofysh seit ihrem Debüt-Album „The Race“, das „auf der Tanzfläche ebenso seinen Zauber entfalten kann, wie beim Nichtstun am nächsten Flussufer“ [DasFilter].
    Bereits zwei Jahre später veröffentlichte die Familienband ihr sehr persönliches Album „Ohana“, inspiriert von ihrer Tour durch die USA und nach Hawaii. „so mitreißend und vor allen Dingen herzerfrischend unverbraucht, dass man sich unweigerlich wünscht, es würde schlichtweg nie aufhören. Groove, Groove, Groove und klare Songstrukturen, die trotzdem nicht überproduziert wirken.“ [Soultrain]. Vor allem aber: „vom ersten Moment an extrem sympathisch.“ [DeBug]
  • Fotos: Iréne Zandel und Arvo Wichmann
    Orania.Grooves

    Rolf Zielke Latin Trio

    Rolf Zielke, piano
    Guilherme Castro, bass
    Rainer Winch, drums

    Orania.Stage

    Die rasante, virtuose Performance sowie die uneingeschränkte Improvisationsfreude der Musiker vermittelt ein erfrischendes & ausgelassenes Hörerlebnis: atemberaubende Grooves, die fernab rhythmischer Jazzklischees kraftvoll & mitreißend aufhorchen lassen. Das Programm besteht vor allem aus Kompositionen des Pianisten Rolf Zielke & aus seinen spektakulären Bearbeitungen von Opernarien von Georg Friedrich Händel. „Der Hörer erlebt Piano-Trio-Jazz der Champions League“ (Jazzpodium).
  • Fotos: Dovile Sermokas
    Orania.Piano

    Declan Forde

    Orania.Stage

    Declan Forde ist ein Pianist mit schottischen Wurzeln, der seit 2014 in Berlin lebt. In den letzten fünf Jahren hat sich Forde mit seinem breiten musikalischen Spektrum zu einem gefragten Pianisten in Berlin entwickelt. Sein Repertoire umfasst alles vom frühen Jazz, wie Igor Spallati's Musicomaniacs, bis hin zur Musik von Duke Ellington mit dem amerikanischen Bassisten Greg Cohen (Ornette Coleman, John Zorn, Woody Allen, etc). Forde spielt auch solo und wurde von den Berliner Festspielen eingeladen, im Rahmen der Installation Antoine's Organ des amerikanischen Künstlers Rashid Johnson im Berliner Gropius Bau von Juli bis Dezember 2019 aufzutreten. Zusammen mit dem Bassisten James Banner kuratiert er eine monatliche Reihe im Club Donau115, der von The Guardian als "einer der besten Jazzclubs in Europa" ausgewählt wurde. Das Duo veröffentlichte im Oktober 2018 sein erstes Album "Circus" mit João Lopes Pereira.
  • Fotos: Marius Brauer
    Orania.Piano

    Bene Aperdannier

    Orania.Stage

    Jazzstudium an der Hochschule der Künste Berlin. Freischaffender Musiker, Pianist und Keyboarder. Zusammenarbeit mit: Lily Dahab, Ed Sheeran, Joy Denalane, Till Brönner, Max Herre, Freundeskreis, Die Fantastischen Vier, Katie Melua, James Morrison, Ellie Goulding, James Blunt, Jazzkantine, Jazzanova, Jocelyn B. Smith, Lisa Bassenge, Micatone. 2020 Solo Piano Aufnahmen mit und für Howard Shore (Filmmusik Komponist, u.a. Herr der Ringe, Hobbit, Gangs of New York, Aviator, Schweigen der Lämmer, The Irish Man...) und die Netflix Produktion „Pieces of a woman“ (Executive Producer : Martin Scorsese). Seit 2011 Keyboarder und Pianist bei „The Voice Of Germany” (PRO 7/Sat1). Support shows für John Legend, Elton John´s "Stadium Tour“ in Australien und Lionel Richie in Paris. On tour mit Lily Dahab, Lisa Bassenge, Joy Denalane, Freundeskreis, Laura Lopez-Castro, Jocelyn B.Smith, jazzIndeed, Flexkögel, Sarah Connor, Jessica Gall, Maren Kroymann, Schmidt.
  • Fotos: Ralf Dombrowski
    Orania.Piano

    Béla Meinberg

    Orania.Stage

    „Zwei Dinge sollten Eltern ihren Kindern mitgeben; Wurzeln und Flügel.“ (J.W. von Goethe) Natürlich muss man experimentieren, Neues probieren und dabei doch nie das „schon gewesene“ vergessen. Für Béla heißt das: Die alten Meister sind das täglich Brot: Wynton Kelly, Red Garland, Bill Evans, J.S. Bach. Der „eigene Sound“ entspringt vor allem der Verwurzelung im Alten, immer mehr verwachsend mit modernen Einflüssen und eigenen Erfahrungen. Béla durfte bereits mit Musikern wie David Boato, Jiggs Whigham, Tobias Delius, Wolfgang Niedecken oder Jörg-Achim Keller arbeiten. Er war Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung und Gewinner des ersten Steinway-Förderpreises für Jazzklavier-Solo, sowie des Jazz-Sonderpreises der Stiftung. 2017 gewann er den 3. Platz beim Yamaha Jazz Piano Wettbewerb; 2018 erreichte er mit dem David Grabowski Quartett den 2. Platz beim „Jungen Münchener Jazzpreis“.
  • Fotos: PR
    Orania.Soul

    BudlinBeatBrothers feat. Tamir Cohen

    Ivan Gatos, keys
    Dirk Erchinger, drums
    Björn Werra, bass
    Tamir Cohen, vocals

    Orania.Stage

    Der ungarische Keyboarder Ivan Gatos und der deutsche Schlagzeuger Dirk Erchinger haben sich vereint, um ihre bedingungslose Liebe zur Funk & Soul Musik auf traditionelle Weise zu zelebrieren. Funkige Drums und analoge Keyboards verschmelzen mit dem grollenden Bass von Björn Werra zu einem heißen, würzigen Potpourri. Dirk Erchinger war 16 Jahre lang die treibende Kraft der deutschen Hip Hop/Jazz-Pioniere Jazzkantine und ist seit fast 25 Jahren der Schlagzeuger der renommierten österreichischen Funk/Jazz-Band Count Basic. Der Keyboarder und Jazzpianist Ivan Gatos ist einer der gefragtesten Musiker Ungarns und hat mit weltbekannten Musikern wie Peter Erskine, Victor Bailey und Billy Cobham zusammengearbeitet. Außerdem gibt es heute Abend gefühlvollen Gesang vom wundervollen Tamir Cohen. Ziehen Sie also Ihre Tanzschuhe an und genießen Sie diese groovenden ‚beat brothers‘.
  • Fotos: PR
    Orania.Voices

    Ganna Gryniva & Tal Arditi

    Ganna Gryniva, voice, effects, loops
    Tal Arditi, electric guitar, acoustic guitar

    Orania.Stage

    Zwei aufstrebende Protagonisten der Berliner Musikszene Ganna Gryniva und Tal Ariditi erschaffen eine farbenfrohe Klangwelt. Sie improvisieren sie über alte Volkslieder, Eigenkompositionen und Jazzstandards. Ganna Gryniva schloss ihr Studium der Jazzmusik an der Hochschule Franz Liszt in Weimar ab. Im Jahr 2020 veröffentlichten Double Moon Records und JazzThing Next Generation ihr Album "Dykyi Lys", das bemerkenswerte internationale Anerkennung erhielt. 2016 schloss Tal Arditi mit einem Jazz-Diplom die renommierte Rimon School of Music in Ramat Hasharon bei Tel Aviv ab. Im Jahr 2020 veröffentlichte Berthold Records sein Album „Colors“: Entstanden ist ein reichhaltiger, origineller Sound, der Jazz, Rock, Klassik mit brasilianischen Akzente mischt.
  • Fotos: PR
    Orania.Grooves

    Regener Pappik Busch

    Sven Regener, trumpet
    Richard Pappik, drums
    Ekki Busch, piano

    Orania.Stage

    REGENER PAPPIK BUSCH ist ein Jazzprojekt der drei durch die Band ELEMENT OF CRIME bekannt gewordenen Musiker Sven Regener, Richard Pappik und Ekki Busch. Sven Regener, Singer, Gitarrist und Trompeter von Element of Crime rief REGENER PAPPIK BUSCH ins Leben, um mehr Trompete spielen zu können, als das bei Element of Crime möglich ist, und vor allem, um einen Weg zurück zum Jazz zu finden, jener Musik, die ihn vor über 45 Jahren dazu brachte, überhaupt mit dem Trompetespielen anzufangen. Mit Ekki Busch (Piano) und Richard Pappik (Schlagzeug), fand er gleich in der unmittelbaren Nähe zwei kongeniale Musiker mit einer ähnlich tiefen und ähnlich unterversorgten Liebe zur Jazzmusik aller Epochen und Stile.
  • Fotos: PR
    Orania.Piano

    Marque Löwenthal

    Orania.Stage

    Als er 18 Jahre alt war, wurde Marque Löwenthal mit Umwegen über Bach, Beethoven, Debussy und Samuel Barber vom "Jazz Fieber" gepackt. Seitdem versucht er, diese Kunst zu verstehen und zu vermitteln. Er sagt: „Ich habe das Glück gehabt mit vielen guten Musikern spielen zu dürfen wie Tony Scott, Bireli Lagrene, Ira Sullivan, Ernie Watts, der Kultgruppe Embryo, Paramashivam, sowie meine gute Freunde Chris Hirson und Geoff Goodman. In Kairo habe ich mit dem viertbesten Drummer der Welt gespielt und mit vielen enthusiastischen und einfallsreichen Musikern in und aus Freiburg, wo ich 15 Jahre lang gelebt habe.“ Bei Solo-Piano Auftritte spielt er hauptsächlich seine eigenen Interpretationen alter Jazz Standards oder Bossa Novas und Blues orientierte Stücke, sowie eigene Kompositionen.