The Orania.Concerts Veranstaltungen

The Orania.ConcertsKonzerte mit großen Künstlern, die in Berlin leben.

  • Fotos: Jean-Baptiste Millot
    Orania.Piano

    Johannes von Ballestrem

    Orania.Stage

    Johannes von Ballestrem ist ein deutscher Jazzpianist und lebt in Berlin. Er ist sowohl im traditionellen als auch im modernen Jazz zuhause. Aufgrund dieser stilistischen Vielseitigkeit arbeitet er in unterschiedlichsten Bands und gibt regelmäßig Konzerte in Deutschland und weltweit. Dabei stand bereits auf der Bühne mit Jazzgrößen wie Kurt Rosenwinkel, Greg Cohen, Norma Winstone, Eric Harland, Kurt Elling, Jim Black und Till Brönner.
  • Fotos: Gudrun Arndt
    Orania.Piano

    Lionel Haas

    Orania.Stage

    Lionel Haas wurde am 27. Dezember 1971 in Bonn geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von neun Jahren und entwickelte schon früh ein Interesse an Jazz, Blues und Rock. Ende 1999 zog er nach Berlin, wo er begann, sich einen Namen zu machen, indem er in den Berliner Jazzlokalen auftrat. Im Frühjahr 2002 gründete er das Lionel Haas Quintett. Daraus entwickelte sich 2007 die Sextett Formation BLOWING FRONT, die Dreihorn-Arrangements seiner Originalkompositionen im Stil des Straight-Ahead-Jazz und der Groove-Musik bietet. Blowing Front gewann 2007 den ‚Jazz and Blues Award‘. Darüber hinaus arbeitet Lionel Haas als unterstützender Künstler bei verschiedenen bemerkenswerten Bandprojekten in Berlin und entwickelt seine musikalische Vielseitigkeit weiter.
  • Fotos: PR
    Orania.Piano

    Agita Rando

    Orania.Stage

    In Lettland geboren, studierte Agita Rando zunächst Kirchenmusik an der staatlichen Musikakademie Riga. Mit einem Stipendium kam sie im Jahr 2000 nach Bremen, wo sie ein künstlerisches Aufbaustudium im Fach Orgel bei Hans-Ola Ericsson und Harald Vogel absolvierte. Begleitet von vielfältiger Tätigkeit in Kirchen-, klassischer und Jazzmusik, schloss sich hier ein Studium im Fach Jazz-Piano an. Ihre Lehrer an der Hochschule für Künste waren unter anderen Joe Dinkelbach, Ed Kröger, Detlev Beier und Georg Rox. Seit 2008 arbeitet Agita Rando als Pianistin, Komponistin und Organistin in Berlin.
  • Fotos: Daniel Dodd-Ellis
    Orania.Soul

    Daniel Dodd-Ellis & Upper Eastside Band

    Daniel Dodd Ellis, vocals
    David Haynes, drums
    Leon Schurz, bass
    Connor Fitzgerald, piano, keys

    Orania.Stage

    Daniel Dodd-Ellis studierte Theater und Musik an der Sarofim School of Fine Arts der Southwestern University in Texas und sang nach seinem Umzug nach Europa bei Künstlern wie Marius Müller-Westernhagen und Stefan Gwildis. 2003 gründete er sein eigenes Soul-Quartett: Die Upper East Side Band. Davor war er Master of Ceremonies des Baltic Soul Weekender, einem der führenden Soul Music Festivals in Europa. Daniel veröffentlichte 2009 seine erste EP „Steppin 'To You“ und beendete sein zweites Soloprojekt Souls Electrified mit Quinn McCarthy in New York. Er arbeitete mit dem Elektronikpionier Burnt Friedman an 5 Alben und EPs zusammen, darunter „First Night Forever“, „Secret Rhythms (No. 5)“ und ihre Trilogie „Cease To Matter“. Kürzlich arbeitete er mit Sebastian Demarius (aka ComixXx) und Alexander Barck an der Musik für das kommende Jazzanova -Album.
  • Fotos: Guido Rottmann
    Orania.Voices

    Ben Barritt & Band

    Ben Barritt, vocals, guitar
    Hannes Hüfken, bass
    Adebambo Akinwale, keys
    Aine Fujioka, drums

    Orania.Stage

    Wer sich als Singer/Songwriter von temporären Moden fern hält und konsequent die eigene Linie verfolgt, kann individuelle Akzente setzen und langfristig eigenes Profil entwickeln. Ben Barritt liebt zeitlose und facettenreiche Songs, die über die üblichen Pop-Horizonte hinausschauen. Der variable Sänger, Gitarrist und Songschreiber, 1984 in London geboren und seit Jahren in der dortigen Szene fest verankert, hat mit Persönlichkeiten wie Bobby McFerrin und Kenny Wheeler gearbeitet, auf der Bühne der ehrwürdigen Royal Albert Hall geglänzt. Auf seinem Werk 'Everybody's Welcome' steckt Ben Barritt nun musikalisch, atmosphärisch und soundästhetisch weite Spannungsfelder ab. Inspirieren lässt er sich dabei von britischen Folk- und Folkrock-Ikonen wie Nick Drake und John Martyn, von Stevie Wonders avanciertem Gospel-Funk, den klugen Ideen der Pop-Denker Steely Dan und Joni Mitchells wegweisenden Kooperationen mit Jazz-Stars.
  • Fotos: PR
    Orania.Grooves

    Torsten Goods Organ Trio

    Torsten Goods, guitar
    Tal Bashai, hammond organ
    Jesus Vega, drums

    Orania.Stage

    Torsten Goods ist einer von Deutschlands Top Jazz Gitarristen und Jazzpop/RnB Sängern. Er ist deutscher Musikautorenpreisträger und zweifach Echo nominiert. Bis heute hat er sechs Solo Alben veröffentlicht. Wir freuen uns auf groovenden Organ Jazz der 60er mit viel Spielfreude und Virtuosität.
  • Fotos: Fenja Zoe Jensen
    Orania.Piano

    Simon Anke

    Orania.Stage

    Der Pianist und Komponist Simon Anke begleitet als gefragter Sideman auf der Bühne und im Studio Künstler wie Jocelyn B. Smith, Keimzeit, Tina Tandler und das Filmorchester Babelsberg. Als Korrepetitor ist er seit 2016 bei The Voice Of Germany. In seinen Solo Piano Konzerten spielt er eigene Kompositionen und All Time Favorites von Elvis bis Tom Waits über Daft Punk bis Billie Eilish. Eine Reise von innen nach außen, vom Herz ins Ohr.
  • Fotos: Marius Brauer
    Orania.Piano

    Bene Aperdannier

    Orania.Stage

    Jazzstudium an der Hochschule der Künste Berlin. Freischaffender Musiker, Pianist und Keyboarder. Zusammenarbeit mit: Lily Dahab, Ed Sheeran, Joy Denalane, Till Brönner, Max Herre, Freundeskreis, Die Fantastischen Vier, Katie Melua, James Morrison, Ellie Goulding, James Blunt, Jazzkantine, Jazzanova, Jocelyn B. Smith, Lisa Bassenge, Micatone. 2020 Solo Piano Aufnahmen mit und für Howard Shore (Filmmusik Komponist, u.a. Herr der Ringe, Hobbit, Gangs of New York, Aviator, Schweigen der Lämmer, The Irish Man...) und die Netflix Produktion „Pieces of a woman“ (Executive Producer : Martin Scorsese). Seit 2011 Keyboarder und Pianist bei „The Voice Of Germany” (PRO 7/Sat1). Support shows für John Legend, Elton John´s "Stadium Tour“ in Australien und Lionel Richie in Paris. On tour mit Lily Dahab, Lisa Bassenge, Joy Denalane, Freundeskreis, Laura Lopez-Castro, Jocelyn B.Smith, jazzIndeed, Flexkögel, Sarah Connor, Jessica Gall, Maren Kroymann, Schmidt.
  • Fotos: Dovile Sermokas
    Orania.Soul

    Micatone

    Lisa Bassenge, vocals
    Boris Meinhold, guitar
    Bene Aperdannier, keys
    Andreas Lang, bass
    Earl Harvin, drums

    Orania.Stage

    Micatone begann um die Jahrtausendwende als eines der ersten Projekte elektronische Breakbeats und Clubsounds mit einer Liveband zu kombinieren. In Verbindung mit der unvergleichlichen Stimme von Lisa Bassenge entstand eine besondere Mischung aus Popsongs, Jazzsounds und Clubtracks, die bald zu ersten Veröffentlichungen auf Jazzanovas Label Sonarkollektiv führten. Fans und Förderer waren so unterschiedlich wie French House Dj Bob Sinclar oder BBC Moderator Gilles Peterson. Auf Micatones Alben gab es Kooperationen mit Stuart Staples von den Tindersticks, Seeeds Demba „Ear“ Nabé oder Jazzmusikern wie David Friedman und Gerald Presencer. Das Konzert im Orania wird ein Streifzug durch Micatones vielschichtige Discographie. Mit dabei ist diesmal auch Tindersticks Drummer Earl Harvin, der auf Micatones Album „Wish I Was Here“ auf vielen Songs zu hören ist.
  • Fotos: PR
    Orania.Grooves

    Rolf Zielke's Hot Impressions

    Rolf Zielke, piano
    Guilherme Castro, bass
    Rolo Rodriguez, drums

    Orania.Stage

    Dieses Trioprojekt ist ein internationales musikalisches Abenteuer: Ein Deutscher, ein Uruguayer und ein Brasilianer treffen sich in Berlin und schöpfen in ihrer Leidenschaft für improvisierte Musik aus alles Einflüssen dieser energiegeladenen Stadt. Jazz, zeitgenössische Harmonik und auch orientalische Klänge verschmelzen mit der rhythmischen Sinnlichkeit Südamerikas. Dieser musikalische Durst, diese Kreativität und Spielfreude sind eine Liebeserklärung an die Lebendigkeit der Kulturen in Berlin. Rolf Zielke wurde mit zahlreichen Jazzpreisen ausgezeichnet und ist seit Jahren auf internationalen Konzertveranstaltungen zu hören. In diesem aktuellen Projekt entfaltet er einmal mehr – durch sein souliges, aber auch lyrisches und expressives Spiel – sein ganz eigenes Profil. Guilherme Castro und Rolo Rodriguez bilden eine international renommierte Rhythmusgruppe: Durch jahrelange intensive Zusammenarbeit in vielen erstklassigen Bands steht ihr Name für atemberaubende Grooves.
  • Fotos: Jérémie Nassif
    Orania.Piano

    Daniel Stawinski

    Orania.Stage

    Daniel Stawinski begann im Alter von 6 Jahren mit klassischem Klavierunterricht, einige Jahre später wechselte er, unterrichtet von Alexander von Schlippenbach und Aki Takase, zum Jazz. 2001 bis zum Diplom 2005 studierte er Jazzklavier an der Musikhochschule Hanns Eisler und war Mitglied im BuJazzO. Ab 2005 lebte er in Paris, war in Frankreich und den Nachbarländern im Spektrum zwischen Jazz und lateinamerikanischer Musik aktiv. Seit 2015 ist er wieder in Berlin, wo er sowohl das Kammerjazz Kollektiv als auch ein neues Klavier-Trio (mit Igor Spallati am Bass und Diego Pinera am Schlagzeug) gründete. Er trat weltweit auf, u.a. beim Montreux Jazz Festival, Marciac Jazz Festival, Movimentos Arts Festival, Umbria Jazz Festival, Martinique Jazz Festival, Jazz Festival de Port-au-Prince und Jazz Festival de Saint-Louis. Mit Clave Azul gewann er 2005 den 1. Preis des Berliner Jazz & Blues Award.
  • Fotos: PR
    Orania.Piano

    Marque Löwenthal

    Orania.Stage

    Als er 18 Jahre alt war, wurde Marque Löwenthal mit Umwegen über Bach, Beethoven, Debussy und Samuel Barber vom "Jazz Fieber" gepackt. Seitdem versucht er, diese Kunst zu verstehen und zu vermitteln. Er sagt: „Ich habe das Glück gehabt mit vielen guten Musikern spielen zu dürfen wie Tony Scott, Bireli Lagrene, Ira Sullivan, Ernie Watts, der Kultgruppe Embryo, Paramashivam, sowie meine gute Freunde Chris Hirson und Geoff Goodman. In Kairo habe ich mit dem viertbesten Drummer der Welt gespielt und mit vielen enthusiastischen und einfallsreichen Musikern in und aus Freiburg, wo ich 15 Jahre lang gelebt habe.“ Bei Solo-Piano Auftritte spielt er hauptsächlich seine eigenen Interpretationen alter Jazz Standards oder Bossa Novas und Blues orientierte Stücke, sowie eigene Kompositionen.
  • Fotos: Jean-Baptiste Millot
    Orania.Piano

    Johannes von Ballestrem

    Orania.Stage

    Johannes von Ballestrem ist ein deutscher Jazzpianist und lebt in Berlin. Er ist sowohl im traditionellen als auch im modernen Jazz zuhause. Aufgrund dieser stilistischen Vielseitigkeit arbeitet er in unterschiedlichsten Bands und gibt regelmäßig Konzerte in Deutschland und weltweit. Dabei stand bereits auf der Bühne mit Jazzgrößen wie Kurt Rosenwinkel, Greg Cohen, Norma Winstone, Eric Harland, Kurt Elling, Jim Black und Till Brönner.
  • Fotos: PR
    Orania.Soul

    BudlinBeatBrothers feat. Tamir Cohen

    Ivan Gatos, keys
    Dirk Erchinger, drums
    Björn Werra, Bass
    Tamir Cohen, vocals

    Orania.Stage

    Der ungarische Keyboarder Ivan Gatos und der deutsche Schlagzeuger Dirk Erchinger haben sich vereint, um ihre bedingungslose Liebe zur Funk & Soul Musik auf traditionelle Weise zu zelebrieren. Funkige Drums und analoge Keyboards verschmelzen mit dem grollenden Bass von Björn Werra zu einem heißen, würzigen Potpourri. Dirk Erchinger war 16 Jahre lang die treibende Kraft der deutschen Hip Hop/Jazz-Pioniere Jazzkantine und ist seit fast 25 Jahren der Schlagzeuger der renommierten österreichischen Funk/Jazz-Band Count Basic. Der Keyboarder und Jazzpianist Ivan Gatos ist einer der gefragtesten Musiker Ungarns und hat mit weltbekannten Musikern wie Peter Erskine, Victor Bailey und Billy Cobham zusammengearbeitet. Außerdem gibt es heute Abend gefühlvollen Gesang vom wundervollen Tamir Cohen. Ziehen Sie also Ihre Tanzschuhe an und genießen Sie diese groovenden ‚beat brothers‘.
  • Fotos: PR
    Orania.Voices

    Dvora Davis Quintett

    Dvora Davis, vocals
    Davide Incorvaia, piano
    Carmelo Leotta, double bass
    Yatziv Caspi, drums
    Arnold Hansch, trumpet, flugel horn

    Orania.Stage

    Dvora Davis ist eine herausragende, international etablierte Jazzkünstlerin, Performerin und Komponistin/Songwriterin, die ihr Publikum von Weißrussland bis Russland, von Spanien bis Deutschland, vom Vereinigten Königreich bis nach Holland mit ihrer umwerfenden Stimme und ihrer charismatischen Präsenz verzaubert hat. Sie ist als Sängerin und Songwriterin in vielen Genres aufgetreten, mit starken Bezügen zum Jazz, zeitgenössischer Gitarrenmusik für Erwachsene und Wurzeln im Blues. Als musikalische Malerin hat sie eine einzigartige warme und dynamische Stimme, die einen jedes Mal in ihren Bann zieht. Es ist eine einmalige Stimme, die stark und wahrhaftig erklingt - was immer sie singt, man glaubt daran. Sie ist eine Geschichtenerzählerin, eine starke Songwriterin und Darstellerin. Dvora wird wunderschöne Jazz-Originalkompositionen aus ihren Alben 'A Simple Affair' und 'Love Life Expressions' mit Co-Autor Jochem Braat sowie einige ihrer eigenen Arrangements bekannter Jazz-Songs darbieten.
  • Fotos: PR
    Orania.Grooves

    Velasierra/Robles/Corona Trio

    Laura Robles Marcuello, percussion
    Carlos Andres Corona Cabrales, seven strings guitar
    Mauricio Velasierra, quena

    Orania.Stage

    Klangwelten lateinamerikanischer Wurzeln kombiniert mit Jazzelementen: Der mexikanische Gitarrist Carlos Corona, die peruanische Perkussionistin Laura Robles und der Kolombianische Quena Flötist Mauricio Velasierra beleben die traditionelle Musik ihre Heimatländer durch eigene Kompositionen und Arrangements auf virtuoser zeitgenössischen Art. Laura Robles „schlägt den Beat in die ungeschminkte, die wilde Sinnlichkeit.“ (Süddeutsche Zeitung). „Corona erweist sich nicht nur als virtuoser Gitarrist, sondern auch als kreativer Komponist, als Mittler zwischen Tradition und Moderne“ (Weser Kurier). Mauricio Velasierra ist Musiker, Komponist und Instrumentenbauer lateinamerikanischer Blasinstrumente. Er hat im Laufe seiner vielfältigen musikalischen Karriere zahlreiche neue Spieltechniken entwickelt und spielt eine Reihe von “klappenlosen” Blasinstrumenten wie Quena, Sikus (Panflöten) und Mohzeños.
  • Fotos: Dovile Sermokas
    Orania.Piano

    Eren Solak

    Orania.Stage

    Eren begann zunächst eine klassische Ausbildung am Badischen Konservatorium Karlsruhe und studierte daraufhin Jazz an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler" in Berlin bei Reggie Moore und Jiggs Whigham. Als begehrter Sideman arbeitet er mit Künstlern aus aller Welt und spielt Konzerte In ganz Europa. Aus einem klassischen Musikhaushalt kommend, über den Jazz zum Techno, folgten bald Kollaborationen und Plattenveröffentlichungen mit dem Duo Ame und seinem eigenen Projekt Pied Plat. Eren ist ein Wanderer. Von verschiedenen Blasinstrumenten über DJ-ing zum Produzenten erweiterte er beständig die Kanäle seines Schaffens. Doch eine immer gebliebene Liebe ist der Flügel und seine Vielfältigkeit, Melodie, Harmonie und Rhythmus im Ganzen bedienen zu können.
  • Fotos: PR
    Orania.Piano

    Ludwig Hornung

    Orania.Stage

    Ludwig Hornung begann sechsjährig mit klassischen Klavierstunden und Schlagzeugunterricht, in den folgenden Jahren errang er zweite und erste Preise bei „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“. 2006 beendete er das Studium als Diplommusiker für Jazz-Klavier an der Musikhochschule Stuttgart. Als Mitglied der Backingband „Soulfood International", begleitete er Raggae-Musiker wie Rico Rodriguez, Derrick Morgan und Alton Ellis in ganz Europa. 2008 wechselte er ans Jazz Institut Berlin und schloß 2011 sein Studium mit Bestnote ab. Mit dem Dima Bondarev Quintett gewann er beim Wettbewerb des Festivals „Jazz à Montauban“ den ersten Preis, einen zweiten Preis gab es auf dem „Jazz nad Odra“-Festival in Polen, Tourneen führten u.a. auf das Festival „Jazz Bez“ in L‘viv (Ukraine) - zudem trat Hornung u.a. beim „Umbria Jazz Festival“ in Perugia, den „Jazzopen Stuttgart“, „Kollektiv Nights“ und „X-Jazz-Festival“ in Berlin und den „German Jazz Nights“ in Brüssel auf.
  • Fotos: Ralf Dombrowski
    Orania.Piano

    Béla Meinberg

    Orania.Stage

    „Zwei Dinge sollten Eltern ihren Kindern mitgeben; Wurzeln und Flügel.“ (J.W. von Goethe) Natürlich muss man experimentieren, Neues probieren und dabei doch nie das „schon gewesene“ vergessen. Für Béla heißt das: Die alten Meister sind das täglich Brot: Wynton Kelly, Red Garland, Bill Evans, J.S. Bach. Der „eigene Sound“ entspringt vor allem der Verwurzelung im Alten, immer mehr verwachsend mit modernen Einflüssen und eigenen Erfahrungen. Béla durfte bereits mit Musikern wie David Boato, Jiggs Whigham, Tobias Delius, Wolfgang Niedecken oder Jörg-Achim Keller arbeiten. Er war Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung und Gewinner des ersten Steinway-Förderpreises für Jazzklavier-Solo, sowie des Jazz-Sonderpreises der Stiftung. 2017 gewann er den 3. Platz beim Yamaha Jazz Piano Wettbewerb; 2018 erreichte er mit dem David Grabowski Quartett den 2. Platz beim „Jungen Münchener Jazzpreis“.
  • Fotos: PR
    Orania.Piano

    Benedikt Jahnel

    Orania.Stage

    Die ausbalancierte Verbindung von Minimal Music, komplexen Rhythmen, gesanglichen Melodiebögen und multidimensionalen Harmonien zeichnen das Spiel von Benedikt Jahnel aus. Der Wahlberliner schafft mit seinen Kompositionen filigrane Strukturen, die auf den Zuhörer einen fast magischen Sog ausüben. Seine zweite Passion, die Mathematik, fließt im besten Sinne in seine Musik mit ein: Kristallklare Transparenz und große Formen bilden den Rahmen für starke Stimmungen. Konzertreisen in knapp 50 Länder, Auftritte unter anderem auf dem Montreal Jazzfestival, Jazz Baltica, oder in der Carnegie Hall New York, sowie zahlreiche Aufnahmen als Sideman und Solist bei ECM und ACT zeugen von seiner unbändigen Schaffenskraft und Energie. "Jahnels Musik ist sehr intelligent angelegt - wäre aber nur halb soviel wert, wenn er gedankliche Leistungen nicht auch mit beseeltem Melos, mit Lyrischem und bedingungsloser Schönheit kompensieren würde." (Jazzthing)
  • Fotos: Fenja Zoe Jensen
    Orania.Piano

    Simon Anke

    Orania.Stage

    Der Pianist und Komponist Simon Anke begleitet als gefragter Sideman auf der Bühne und im Studio Künstler wie Jocelyn B. Smith, Keimzeit, Tina Tandler und das Filmorchester Babelsberg. Als Korrepetitor ist er seit 2016 bei The Voice Of Germany. In seinen Solo Piano Konzerten spielt er eigene Kompositionen und All Time Favorites von Elvis bis Tom Waits über Daft Punk bis Billie Eilish. Eine Reise von innen nach außen, vom Herz ins Ohr.
  • Fotos: PR
    Orania.Piano

    Kenneth Berkel

    Orania.Stage

    Kenneth Berkel wurde 1996 in Berlin geboren. Bereits im Alter von 6 Jahren begann er mit dem Klavierspiel, mit nur 10 Jahren begeisterte er sich fur den Jazz und wechselte später auf das renommierte Berliner Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach. Kenneth Berkel studierte Jazz-Klavier am Berliner Jazz-Institut (UdK/HfM) bei Prof. Wolfgang Köhler, sowie Klassisches Klavier im Nebenfach. Er ist derzeit Pianist zahlreicher Bands, u.a. der Big Band der Deutschen Oper Berlin. Außerdem spielte er in den Landesjugendjazzorchestern der Länder Brandenburg, Hamburg und Berlin und auch bereits für den Bundespräsidenten. Konzertreisen führten ihn quer durch Deutschland und Europa. Kenneth ist seit 2018 Stipendiat des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin.
  • Fotos: Dovile Sermokas
    Orania.Piano

    Declan Forde

    Orania.Stage

    Declan Forde ist ein Pianist mit schottischen Wurzeln, der seit 2014 in Berlin lebt. In den letzten fünf Jahren hat sich Forde mit seinem breiten musikalischen Spektrum zu einem gefragten Pianisten in Berlin entwickelt. Sein Repertoire umfasst alles vom frühen Jazz, wie Igor Spallati's Musicomaniacs, bis hin zur Musik von Duke Ellington mit dem amerikanischen Bassisten Greg Cohen (Ornette Coleman, John Zorn, Woody Allen, etc). Forde spielt auch solo und wurde von den Berliner Festspielen eingeladen, im Rahmen der Installation Antoine's Organ des amerikanischen Künstlers Rashid Johnson im Berliner Gropius Bau von Juli bis Dezember 2019 aufzutreten. Zusammen mit dem Bassisten James Banner kuratiert er eine monatliche Reihe im Club Donau115, der von The Guardian als "einer der besten Jazzclubs in Europa" ausgewählt wurde. Das Duo veröffentlichte im Oktober 2018 sein erstes Album "Circus" mit João Lopes Pereira.
  • Fotos: Marius Brauer
    Orania.Piano

    Bene Aperdannier

    Orania.Stage

    Jazzstudium an der Hochschule der Künste Berlin. Freischaffender Musiker, Pianist und Keyboarder. Zusammenarbeit mit: Lily Dahab, Ed Sheeran, Joy Denalane, Till Brönner, Max Herre, Freundeskreis, Die Fantastischen Vier, Katie Melua, James Morrison, Ellie Goulding, James Blunt, Jazzkantine, Jazzanova, Jocelyn B. Smith, Lisa Bassenge, Micatone. 2020 Solo Piano Aufnahmen mit und für Howard Shore (Filmmusik Komponist, u.a. Herr der Ringe, Hobbit, Gangs of New York, Aviator, Schweigen der Lämmer, The Irish Man...) und die Netflix Produktion „Pieces of a woman“ (Executive Producer : Martin Scorsese). Seit 2011 Keyboarder und Pianist bei „The Voice Of Germany” (PRO 7/Sat1). Support shows für John Legend, Elton John´s "Stadium Tour“ in Australien und Lionel Richie in Paris. On tour mit Lily Dahab, Lisa Bassenge, Joy Denalane, Freundeskreis, Laura Lopez-Castro, Jocelyn B.Smith, jazzIndeed, Flexkögel, Sarah Connor, Jessica Gall, Maren Kroymann, Schmidt.
  • Fotos: PR
    Orania.Piano

    Agita Rando

    Orania.Stage

    In Lettland geboren, studierte Agita Rando zunächst Kirchenmusik an der staatlichen Musikakademie Riga. Mit einem Stipendium kam sie im Jahr 2000 nach Bremen, wo sie ein künstlerisches Aufbaustudium im Fach Orgel bei Hans-Ola Ericsson und Harald Vogel absolvierte. Begleitet von vielfältiger Tätigkeit in Kirchen-, klassischer und Jazzmusik, schloss sich hier ein Studium im Fach Jazz-Piano an. Ihre Lehrer an der Hochschule für Künste waren unter anderen Joe Dinkelbach, Ed Kröger, Detlev Beier und Georg Rox. Seit 2008 arbeitet Agita Rando als Pianistin, Komponistin und Organistin in Berlin.
  • Fotos: Gudrun Arndt
    Orania.Piano

    Lionel Haas

    Orania.Stage

    Lionel Haas wurde am 27. Dezember 1971 in Bonn geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von neun Jahren und entwickelte schon früh ein Interesse an Jazz, Blues und Rock. Ende 1999 zog er nach Berlin, wo er begann, sich einen Namen zu machen, indem er in den Berliner Jazzlokalen auftrat. Im Frühjahr 2002 gründete er das Lionel Haas Quintett. Daraus entwickelte sich 2007 die Sextett Formation BLOWING FRONT, die Dreihorn-Arrangements seiner Originalkompositionen im Stil des Straight-Ahead-Jazz und der Groove-Musik bietet. Blowing Front gewann 2007 den ‚Jazz and Blues Award‘. Darüber hinaus arbeitet Lionel Haas als unterstützender Künstler bei verschiedenen bemerkenswerten Bandprojekten in Berlin und entwickelt seine musikalische Vielseitigkeit weiter.