The Orania.Concerts Events Calendar

The Orania.ConcertsConcerts with great artists living in Berlin.

  • Photos: Fenja Zoe Jensen
    Orania.PianoSeries

    Simon Anke

    Der Pianist und Komponist Simon Anke begleitet als gefragter Sideman auf der Bühne und im Studio Künstler wie Jocelyn B. Smith, Keimzeit, Tina Tandler und das Filmorchester Babelsberg.
    Als Korrepetitor ist er seit 2016 bei The Voice Of Germany. In seinen Solo Piano Konzerten spielt er eigene Kompositionen und All Time Favorites von Elvis bis Tom Waits über Daft Punk bis Billie Eilish. Eine Reise von innen nach außen, vom Herz ins Ohr.
  • Photos: David Beecroft-Maxim Schulz
    Orania.Unplugged

    Keßler Henze Duo

    Robert Keßler, guitar
    Andreas Henze, double bass

    Robert Keßler ist Gitarrist und Komponist, in dessen Musik sich zeitgenössischer Jazz mit Weltmusik, Blues und Pop verbindet. Geboren 1984, in Berlin aufgewachsen, studierte er Jazzgitarre an der Hochschule für Musik Hanns Eisler und am Jazz-Institut Berlin. Als Komponist und Bandleader arbeitet er kontinuierlich u.A. mit der Robert Keßler Group, Robert Keßler Trio und den Klezmeyers mit zahlreichen CD - Produktionen, Konzerten und Tourneen weltweit. Als Live - und Studiogitarrist war er Gitarrist am Theater des Westens und Theater am Potsdamer Platz und spielte mit Künstlern wie Herbert Grönemeyer, Jocelyn B. Smith, New York Voices, Elen Wendt, Jiggs Whigham, Udo Lindenberg, und Lili Dahab. Andreas Henze studierte an der Musikakademie der Stadt Kassel klassischen Kontrabass. Neben seiner regen Tätigkeit als Theatermusiker an verschiedenen Häusern (Berliner Ensemble, Kurfürstendamm Theater, Kleines Theater, Schauspielhaus Hamburg ) bereist er die ganze Welt mit vielen Ensembles.
  • Photos: PR
    Orania.Grooves

    Matti Klein Soul Trio

    Matti Klein, rhodes bass, wurlitzer
    Lars Zander, sax, bass clarinet
    André Seidel, drums

    Matti Klein ist ein brillanter Jazzpianist und Gründungsmitglied der deutschen Jazzfunk-Kultband Mo' Blow. Seine Leidenschaft für Vintage-Instrumente wie Wurlitzer, Rhodes Bass und Clavinet und seine groovedurchtränkten Eigenkompositionen sind die Hauptinspiration für sein Trio. Als gefragter Solist und Sideman in Berlin hatte er bereits das Vergnügen, mit internationalen Musikern wie Nils Landgren und David T. Walker zu spielen. Seit 2013 ist er musikalischer Leiter und Keyboarder für weltweite Auftritte mit der brasilianischen Soul-Jazz-Ikone Ed Motta. “Die soulige Jazz-Mischung, die Keyboarder Matti Klein mit Lars Zander an Saxofon & Bassklarinette und Drummer André Seidel serviert, hat Sucht-Potential. Das liegt vor allem am Groove, der in der Musik aus jeder Pore quillt & extrem ansteckend wirkt. Zu dritt kreieren die drei Musiker einen Sound, der nach viel mehr klingt als nach einem Trio. Kerstin Rickert, Mindener Tageblatt
  • Photos: PR
    Orania.PianoSeries

    Lionel Haas

    Lionel Haas wurde am 27. Dezember 1971 in Bonn, Deutschland, geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von 9 Jahren und entwickelte schon früh ein Interesse an Jazz, Blues und Rock. Ende 1999 zog er nach Berlin, wo er begann, sich einen Namen zu machen, indem er in den Berliner Jazzlokalen auftrat. Im Frühjahr 2002 gründete er das Lionel Haas Quintett. Daraus entwickelte sich 2007 die Sextettformation BLOWING FRONT, die Dreihorn-Arrangements seiner Originalkompositionen im Stile des Straight-Ahead-Jazz und der Groove-Musik bietet. Blowing Front gewann 2007 den Wettbewerb um den Jazz and Blues Award. Darüber hinaus arbeitet Lione Haas als unterstützender Künstler bei verschiedenen bemerkenswerten Bandprojekten in Berlin und entwickelt seine musikalische Vielseitigkeit weiter.
  • Photos: Ludwig Hornung
    Orania.PianoSeries

    Ludwig Hornung

    Ludwig Hornung begann sechsjährig mit klassischen Klavierstunden und Schlagzeugunterricht, in den folgenden Jahren errang er zweite und erste Preise bei „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“.
    Ab 2006 studierte er als Diplommusiker für Jazz-Klavier an der Musikhochschule Stuttgart. Als Mitglied der Backingband „Soulfood International", begleitete er Raggae-Musiker wie Rico Rodriguez, Derrick Morgan und Alton Ellis in ganz Europa
    . 2008 wechselte er ans Jazz Institut Berlin und schloß 2011 sein Studium mit Bestnote ab. Mit dem Dima Bondarev Quintett gewann er beim Wettbewerb des Festivals „Jazz à Montauban“ den ersten Preis, einen zweiten Preis gab es auf dem „Jazz nad Odra“-Festival in Polen, Tourneen führten u.a. auf das Festival „Jazz Bez“ in L‘viv (Ukraine)
    Zudem trat Hornung u.a. beim „Umbria Jazz Festival“ in Perugia, den „Jazzopen Stuttgart“, „Kollektiv Nights“ und „X-Jazz-Festival“ in Berlin, den „German Jazz Nights“ in Brüssel und dem „Jazz Festival Lyon“ auf.
  • Photos: PR
    Orania.PianoSeries

    Johannes von Ballestrem

    Der Berliner Johannes von Ballestrem ist sowohl im traditionellen wie auch im modernen Jazz zuhause und teilte bereits mit Größen wie Greg Cohen, Norma Winstone, Eric Harland, Kurt Elling, Jim Black und Till Brönner die Bühne. 2011-2013 nahm er mit dem Bundesjazzorchester mehrere CDs auf und unternahm Tourneen in ganz Europa und Afrika. 2014 eröffnete er die Deutsche Kulturwoche in Benin mit einem Solokonzert und spielte dort Konzerte mit beninischen Musikern. 2016 beschäftigte er sich in New Orleans wochenlang intensiv mit den Wurzeln und den frühen Spielarten des Jazz. Er studierte am Jazz Institut Berlin und an der HMT Leipzig, seit 2016 hat er einen Lehrauftrag am Jazz Institut Berlin.
  • Photos: PR
    Orania.PianoSeries

    Christoph Adams’ Smoking Piano Joint

    1995 bis 1998 lebte Christoph Adams auf Malta, wo er nach dem Studium an der Musikhochschule Köln genügend Zeit fand, sich mit dem Klavier als Soloinstrument zu befassen und vorangegangene Jahre von Grund auf zu überarbeiten. Das Resultat "portraits in black & white", war der Versuch, die wesentlichen Einflüsse gebündelt, in Form von Medleys darzustellen. Es entstanden neun Portraits von namhaften Jazzmusikern und ein Selbstportrait. Gleichzeitig arbeitete er an der Übertragung rhythmischer Strukturen lateinamerikanischer Perkussion auf die Klaviatur, sowie an daran angelehnten Bearbeitungen von Popstücken, in die er zusätzliche improvisatorische Teile einarbeitete. Später dann, ab 2003 in Berlin, komponierte er, mit der Absicht diese Einflüsse mit seinen deutschen Wurzeln zu verbinden, einige ausnotierte Klavierstücke ohne improvisatorischen Anteil. Im aktuellen Solo Projekt geht es ihm heute einfach nur um den schlichten Versuch gute Songs improvisatorisch zu erschließen.
  • Photos: PR
    Orania.Unplugged

    Sebastian Schunke & Robby Geerken
    "Roots"

    Sebastian Schunke, piano, composition
    Robby Geerken, tumbadora

    Mit hochgelobten CD Veröffentlichungen, Tourneen durch Asien, Lateinamerika, Afrika, Europa und die USA hat sich Sebastian Schunke einen festen Platz in der Spitze der internationalen Latin-Jazzszene verschafft. Mit der CD „Symbiosis“ kreierte Schunke vor 20 Jarhren seinen einzigartigen EuroLatin Stil in New York. Die CD „Back in New York“ mit Paquito de Rivera, 9 Jahre später, stellte einen weiteren Höhepunkt der Schunkschen Kompositionstechnik und Spielweise dar. Es folgten weitere CD Aufnahmen mit Nils Wogram, Hans Glawischnig, Alex Sipiagin und Antonio Sanchez. Schunke gilt als Begründer des "fourth stream", der Symbiose der afro-lateinamerikanischen Musikkultur und der „Neuen Musik“ des 21. Jahrhunderts. Beeinflusst durch die Corona-Pandemie widmet sich Schunke mit dem neuen Projekt "Roots" den Ursprüngen seiner Kompositionstechnik und geht mit dem Ausnahmekünstler Robby Geerken neue Wege auf diesem Pfad der Symbiose.
  • Photos: Bebop
    Orania.Grooves

    Pocket Monster

    Omri Abramov, sax
    Béla Meinberg, keys
    Francesco Beccaro, bass
    David Guy, drums

    Die Berliner Band "Pocket Monster" besteht aus vier Jazzmusikern, die sich in diesem Projekt der Groove-betonten Musik verschrieben haben. Die unterschiedlichen Hintergründe der individuellen künstlerischen Entwicklung treffen sich in einem Stil zwischen Head Hunters, Pat Metheny und zeitgenössischen Einflüssen. Wenngleich die Eigenkompositionen sowohl einfache Groove-Stu¨cke als auch komplexe Odd-Meter sein können, bleibt die Absicht doch immer gleich: Niemand soll stillsitzen können!
  • Photos: Irène Zandel
    Orania.PianoSeries

    Daniel Stawinski

    Daniel Stawinski begann im Alter von 6 Jahren mit klassischem Klavierunterricht, einige Jahre später wechselte er unterrichtet von Alexander von Schlippenbach und Aki Takase zum Jazz.
    2001 bis zum Diplom 2005 studierte er Jazzklavier an der Musikhochschule Hanns Eisler und war Mitglied im Bujazzo. Ab 2005 lebte er in Paris, war in Frankreich und den Nachbarländern im Spektrum zwischen Jazz und lateinamerikanischer Musik aktiv.
    Seit 2015 ist er wieder in Berlin, wo er sowohl das Kammerjazz Kollektiv als auch ein neues Klavier-Trio (mit Igor Spallati - Bass und Diego Pinera - Drums) gründete.
    Er trat weltweit auf- u.a. beim Montreux Jazz Festival, Marciac Jazz Festival, Kathmandu Jazz Festival, Movimentos Arts Festival, Umbria Jazz Festival, Cully Jazz Festival, Marseille Jazz des 5 Continents, Martinique Jazz Festival, Jazz Festival de Port-au-Prince, Jazz Festival de Saint-Louis.
    Mit Clave Azul gewann er 2005 den 1. Preis des Berliner Jazz & Blues Award.
  • Photos: Dovile Sermokas
    Orania.PianoSeries

    Declan Forde

    Declan Forde ist ein Pianist aus Schottland und lebt seit 2014 in Berlin. In den letzten fünf Jahren hat sich Forde mit seinem breiten musikalischen Spektrum zu einem der Pianisten der Wahl in Berlin entwickelt. Sein Repertoire spannt sich vom frühen Jazz mit Igor Spallatis Musicomaniacs bis zur Aufführung der Musik von Duke Ellington mit dem amerikanischen Bassisten Greg Cohen (Ornette Coleman, John Zorn, Woody Allen usw.); er spielt Originalmusik mit James Banners Usine zu frei improvisierter Musik mit Größen wie John Hollenbeck, Tobias Delius, Max Andrzejewski, Cansu Tanrikulu, Rudi Mahal, Jan Roder und Michael Griener. Declan Forde wurde von den Berliner Festspielen eingeladen, im Rahmen der Ausstellung Garden of Earthly Delights im Juli und Dezember 2019 im Berliner Gropius Bau im Rahmen der Installation Antoines Orgel des amerikanischen Künstlers Rashid Johnson aufzutreten.
  • Photos: Ralf Dombrowski
    Orania.PianoSeries

    Béla Meinberg

    „Zwei Dinge sollten Eltern ihren Kindern mitgeben; Wurzeln und Flügel.“ (J.W. von Goethe)
    Natürlich muss man experimentieren, Neues probieren und dabei doch nie das „schon gewesene“ vergessen. Für Béla heißt das: Die alten Meister sind das täglich Brot: Wynton Kelly, Red Garland, Bill Evans, J.S. Bach.
    Der „eigene Sound“ entspringt vor allem der Verwurzelung im Alten, immer mehr verwachsend mit modernen Einflüssen und eigenen Erfahrungen.
    Béla durfte bereits mit Musikern wie David Boato, Jiggs Whigham, Tobias Delius, Wolfgang Niedecken oder Jörg-Achim Keller arbeiten. Er war Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung und Gewinner des ersten Steinway-Förderpreises für Jazzklavier-Solo, sowie des Jazz-Sonderpreises der Stiftung. 2017 gewann er den 3. Platz beim Yamaha Jazz Piano Wettbewerb; 2018 erreichte er mit dem David Grabowski Quartett den 2. Platz beim „Jungen Münchener Jazzpreis“.
  • Photos: PR
    Orania.PianoSeries

    Benedikt Jahnel

    Die ausbalancierte Verbindung von Minimal Music, komplexen Rhythmen, gesanglichen Melodiebögen und multidimensionalen Harmonien zeichnen das Spiel von Benedikt Jahnel aus.
    Der Wahlberliner schafft mit seinen Kompositionen filigrane Strukturen, die auf den Zuhörer einen fast magischen Sog ausüben. Seine zweite Passion, die Mathematik, fließt im besten Sinne in seine Musik mit ein: Kristallklare Transparenz und große Formen bilden den Rahmen für starke Stimmungen. Konzertreisen in knapp 50 Länder, Auftritte unter anderem auf dem Montreal Jazzfestival, Jazz Baltica, oder in der Carnegie Hall New York, sowie zahlreiche Aufnahmen als Sideman und Solist bei ECM und ACT zeugen von seiner unbändigen Schaffenskraft und Energie.
    "Jahnels Musik ist sehr intelligent angelegt - wäre aber nur halb soviel wert, wenn er gedankliche Leistungen nicht auch mit beseeltem Melos, mit Lyrischem und bedingungsloser Schönheit kompensieren würde." S. Pakzad, Jazzthing
  • Photos: PR
    Orania.Unplugged

    Philip Sindy & Arne Jansen

    Philip Sindy, trumpet
    Arne Jansen, guitar

    Was diese beiden Künstler und ihre Musik eint ist die große Gewürzpalette der Einflüsse, welche in ihrem Schaffen zusammengeführt wird: Philip Sindy ist sehr gefragter Sideman verschiedenster Stile von Soul über Jazz, Afro, Rap bis Pop, ist auf dem kürzlich erschienenen Motown - Soulalbum von Joy Denalane zu hören, spielte aber u.a. auch für Harry Connick Jr., Barbara Schöneberger, Kurtis Blow, Patrice und tourte mit Pat Thomas & Kwashibu Area Band (Ghana/Berlin) rund um den Globus. Arne Jansen, 2-facher Preisträger des ECHO Jazz, zog es mit Künstlern wie Katja Riemann und Matthias Schweighöfer ebenso auf Tour in verschiedene Regionen der Welt. Zu Hause angekommen werfen die beiden Musiker ihre Erfahrungen in einen Topf und lassen eine Synergie entstehen zwischen bekannten Songs des Soul und Pop sowie Elementen des Jazz und der Global Music.
  • Photos: PR
    Orania.Grooves

    T.O.L.

    Klaus Brennsteiner, drums
    David Binderberger, guitar
    Lukas Pamminger, bass

    Im Trio fing für diese drei Gentlemen alles an. Funk ist seit mehr als einem Jahrzehnt ein ständiger Begleiter auf dem Weg. T.O.L. festigt die musikalische Vision der drei musikalischen Persönlichkeiten. Sie werden eine flippige Fahrt erleben, bei der viele urbane Musikstile wie Jazz, Funk und HipHop verschmelzen.
  • Photos: PR
    Orania.PianoSeries

    Andrew Adair

    Andrew Adair ist ein US-amerikanischer Jazzpianist und lebt derzeit in Berlin.
    Andrew hat mit einigen der führenden Jazzkünstler gespielt und aufgenommen, darunter Donald Harrison, Tim Warfield und Terrell Stafford.Die vergangenen 20 Jahre hat er meist in Washington, D.C. verbracht und dort auch mit Benny Golson und Curtis Fuller, Marlena Shaw und vielen anderen bei ihren Auftritten in Washington mitgespielt. Im Jahr 2000 spielte Andrew fünf Konzerte in New York und New Orleans mit dem neu gegründeten Juilliard Jazz Faculty Ensemble. Mit seinem eigenen Trio hat Andrew kürzlich Konzerte in der Blues Alley und der Deutschen Botschaft in Washington gegeben. Andrew hat seine von der Kritik gefeierte CD "States" auf dem Fresh Sound New Talent Label aufgenommen.
  • Photos: PR
    Orania.PianoSeries

    Agita Rando

    In Lettland geboren, studierte Agita Rando zunächst Kirchenmusik an der staatlichen Musikakademie Riga. Mit einem Stipendium kam sie im Jahr 2000 nach Bremen, wo sie ein künstlerisches Aufbaustudium im Fach Orgel bei Hans-Ola Ericsson und Harald Vogel absolvierte. Begleitet von vielfältiger Tätigkeit in Kirchen-, klassischer und Jazzmusik, schloss sich hier ein Studium im Fach Jazz-Piano an. Ihre Lehrer an der Hochschule für Künste waren unter anderen Joe Dinkelbach, Ed Kröger, Detlev Beier und Georg Rox. Seit 2008 arbeitet Agita Rando als Pianistin, Komponistin und Organistin in Berlin.
  • Photos: Rossano Snel
    Orania.PianoSeries

    Rossano Snel

    Die Musik des brasilianischen Pianisten Rossano Snel umfasst himmlische Harmonien, atmosphärische Klanglandschaften und emotionale Auseinandersetzungen, die sich auf fließende, gefühlvolle Weise durch die Stilrichtungen bewegen. Von sich selber sagt er gerne: "Ich spiele einfache Melodien mit viel Herz!".
  • Photos: Irène Zandel
    Orania.PianoSeries

    Rolf Zielke

    Rolf Zielke arbeitete mit Charlie Mariano, Thomas Quasthoff, Mike Stern, Hendrik Meurkens, David Friedman, Ed Motta und vielen anderen. Rolf Zielke arbeitet mit internationalen Contemporary Jazz Projekten und mit brasilianischen, afro-kubanischen und orientalischen Musikern: Sein musikalischer Brückenschlag von Jazz und Südamerika bis zur Musik des „Mittleren Osten“ hat in besonderer Weise sein künstlerisches Profil geprägt. Mit diesem musikalischen Background verarbeitet er Kompositionen der „Klassischen“ sowie der „Neuen Musik“.
  • Photos: Philipp Arnoldt Photography
    Orania.Unplugged

    Matti Klein meets Tayfun

    Matti Klein, piano
    Tayfun, percussion

    Mit seinen diversen Vintage-Keyboards und am Flügel als Musical Director für den brasilianischen Soul-Superstar Ed Motta, wie auch mit seiner Band Mo’ Blow erspielte sich Klein seinen Ruf als einer der interessantesten jungen Groove-Jazzer der deutschen Szene. Er gastierte in den renommierten Clubs wie Ronnie Scott’s London, Blue Note Tokyo, Highline Ballroom NYC, sowie internationalen Festivals wie Pori Jazz, Jazz in Marciac und den Leverkusener Jazztagen und teilte Bühne und Studio mit Stars wie Nils Landgren, Jimmy Somerville, David T. Walker, Sarah Connor und Herbert Grönemeyer.
    In dieser musikalisch höchst flexiblen Duo Besetzung trifft er auf Tayfun, einen der gefragtesten Multiperkussionisten der Berliner Szene, der mit national- und internationalen Acts wie Kurtis Blow, Roy Ayers, Sugar Hill Gang, Herbert Grönemeyer, Jan Delay, Clueso, Die Happy, Die Münchner Symphoniker, Patrice, Seeed, Flo Mega, The Ruffcats und Meret Becker die Bühne teilte.
  • Photos: PR
    Orania.Grooves

    Giorgio Crubo TRIO

    Tal Balshai, organ
    Giorgio Crubo, guitar
    Andrea Marcelli, drums

    Eine Hommage an den Gitarristen Wes Montgomery und Organisten Jimmy Smith vom sardischen Gitarrenvirtuosen Giorgio Crobu und seinem Organ-Trio mit Tal Balshai an der Hammond Orgel und Andea Marcelli am Schlagzeug. Groove Jazz, Blues und Swing verschmelzen zu einem magischen, lebensbejahenden Abend. Eingängige Melodien, schnelle Läufe und natürliche Klänge begleiten den Zuhörer durch ein Konzert, das garantiert dem Körper und der Seele wohltut.
  • Photos: Dovile Sermokas
    Orania.PianoSeries

    Eren Solak

    Aus einem klassischen Musikhaushalt kommend, über den Jazz zum Techno, folgten bald Kollaborationen und Platten-Veröffentlichungen mit dem Duo Ame und seinem eigenen Projekt Pied Plat.
    Eren ist ein Wanderer. Von verschiedenen Blasinstrumenten übers DJ-ing zum Producer erweiterte er beständig die Kanäle seines Schaffens. Doch eine immer gebliebene Liebe ist der Flügel und seine Vielfältigkeit, Melodie, Harmonie und Rhythmus im Ganzen bedienen zu können. Eren begann zunächst eine klassische Ausbildung am Badischen Konservatorium Karlsruhe und studierte daraufhin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler" in Berlin bei Reggie Moore und Jiggs Whigham.
    Als begehrter Sideman arbeitet er mit Künstlern aus aller Welt und spielt Konzerte in ganz Europa.
  • Photos: PR
    Orania.PianoSeries

    Marque Lowenthal

    Als er 18 Jahre alt war, wurde Marque Löwenthal mit Umwegen über Bach, Beethoven, Debussy und Samuel Barber vom "Jazz Fieber" gepackt. Seitdem versucht er, diese Kunst zu verstehen und zu vermitteln. Er sagt: „Ich habe das Glück gehabt mit vielen guten Musikern spielen zu dürfen wie Tony Scott, Bireli Lagrene, Ira Sullivan, Ernie Watts, der Kultgruppe Embryo, Paramashivam, sowie meine gute Freunde Chris Hirson und Geoff Goodman. In Kairo habe ich mit dem viertbesten Drummer der Welt gespielt und mit vielen enthusiastischen und einfallsreichen Musikern in und aus Freiburg, wo ich 15 Jahre lang gelebt habe.“ Bei Solo-Piano Auftritte spiele ich hauptsächlich meine eigene Interpretation alte Jazz Standards oder Bossa Novas oder Blues orientierte Stücke, sowie eigene Kompositionen.
  • Photos: PR
    Orania.PianoSeries

    Bene Aperdannier

    Ist 1. Preisträger „Jugend Jazzt“ NRW, absolvierte das Jazzstudium an der Hochschule der Künste Berlin, ist Gründungsmitglied von jazzIndeed. Darauf folgten wenige Zeit später der Studiopreis des Senats von Berlin, mehrere Tourneen für das Goethe-Institut durch Russland, Syrien, Libanon, Kasachstan, Kirgistan.
    Zusammenarbeit, Tourneen und CD Produktionen mit: Lily Dahab, Ed Sheeran, Joy Denalane, Till Brönner, Jean-Paul Bourelly, Billy Bang, Michael Schiefel, Max Herre, Freundeskreis, Die Fantastischen Vier, Katie Melua, James Morrison, Ellie Goulding, James Blunt, Jazzkantine, Jazzanova, Matthias Ruegg, Quique Sinesi, Jeff Cascaro, Jacky Terrasson, Pat Appelton (DE PHAZZ), Jocelyn B. Smith, Lisa Bassenge, Lizzy Loeb, Micatone, Jessica Gall, Joy Denalane, Laura Lopez-Castro, jazzIndeed, Sarah Connor, Gayle Tufts, Maren Kroymann, Schmidt, Sandhy SonDoro, Dave Binney/Eric St.Laurent, Georg Levin, Offshore Funk, Sun Electric, Stephan-Max Wirth “Dada Republic”
  • Photos: David Beecroft
    Orania.PianoSeries

    Wolfgang Köhler

    Wolfgang Köhler arbeitete u..a. mit: Herb Geller, Benny Bailey, Jiggs Whigham, Ack van Rooyen und Till Brönner; Paul Kleber u.a. mit Nils Landgren, Mark Murphy, David Friedman und Nina Hagen.
  • Photos: Ulla C.Binder
    Orania.Unplugged

    Hardylackner

    Rainer Winch, drums, keyboardbass
    Benny Lackner, wurlitzer, elctronics

    Hardylackner ist das Duo– Projekt des amerikanisch–deutschen Pianisten Benny Lackner und des Berliner Schlagzeugers Rainer Winch. Die beiden spielen bereits seit 1996 in vielfältigsten Settings zusammen. Im Duo können sie nun gemeinsam dieses Format als weites, genreübergreifendes Experimentierfeld nutzen und hier sowohl eigene Kompositionen, als auch neue Räume klassischer Stücke von Brahms, Schubert oder Eisler erkunden. Ebenso spannend zeigen sich die Bearbeitungen von Pop Tracks unter anderem von David Bowie oder Gnarls Barkley. Das Duo bietet den beiden Instrumentalisten die größtmögliche Freiheit klanglich und formal neue Wege zu beschreiten. “Benny Lackner has a distinctive compositional voice that sounds lucid and fresh.” Brad Mehldau
  • Photos: PR
    Orania.Grooves

    Francisco Batista Quartett

    Daniel Weltlinger, violine
    Francisco Batista, guitar
    Thomas Dekas, guitar
    Martin Buhl, double bass

    Das Francisco Batista Quartett intepretiert die Musik von Django Reinhardt neu. Insbesondere die Kompositionen von 1930. Es ist eine Kombination aus Virtuosität und Rohheit - eine Balance zwischen Melancholie und Freude. Das Francisco Batista Quartett besteht aus Francisco Batista und Thomas Dekas an der Gitarre, Daniel Weltlinger an der Violine und Martin Buhl am Kontrabass.